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Im Test: The Flame In The Flood Featured

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Der Indie-Entwickler The Molasses Flood hat zusammen mit dem Publisher Curve Digital bekanntgegeben, dass The Flame In The Flood ab sofort im eShop für Nintendo Switch verfügbar ist. The Flame In The Flood kostet 14,99 Euro und ist ein düsteres und trotzdem wunderschönes Roguelike, das an einem heimtückischen, prozedural generierten Fluss spielt. 

Inhalt

Begib dich auf eine Rogue-Lite-Reise auf den Stauwassern eines postapokalyptischen Amerikas. Suche nach essbarem, nutze deine handwerklichen Fähigkeiten und weiche Raubtieren aus.

Vom Artdirector von BioShock und einem Team aus bewährten Veteranen - verantwortlich für BioShock, Halo, Guitar Hero und die Rock Band series - kommt jetzt „The Flame in the Flood“.

Du kannst dich zu Fuß fortbewegen oder mithilfe eines Floßes einen zufallsgenerierten Fluss hinabreisen, während du nach Ressourcen suchst, Werkzeuge erstellst, Krankheiten heilst, Wildtieren aus dem Weg gehst - und was noch viel wichtiger ist, sei kommenden Regenfällen immer einen Schritt voraus.

Steuerung

Die Steuerung ist bei der Nintendo Switch Version gut umgesetzt. Am Anfang muss man zwar erstmal rein kommen hat man diese aber verinnerlicht, ist dieses kein Problem mehr.

Spielprinzip

Wer Survival Games mag der kommt bei "The Flame in the Flood" definitiv auf seine kosten. Die Idee des Spiel ist gut und auch die Umsetzung ist absolut gelungen.

Man fährt im Grunde mit seinem Floß den Fluss entlang und versucht eine möglichst große Strecke zurückzulegen, man kann selbst entscheiden ob bzw. wo man zwischendurch anlegt um Ressourcen zu sammeln oder eben neue Gegenstände zu "bauen".  Anfangs gibt es z.B die Wildnis, eine abgelegene Kirche, Pfadfinderlager usw. 

Später im Spiel gelangt man in neue Gegenden in dem wieder andere Sachen zu finden sind, je nachdem wie weit man den Fluss runter fährt. Alle Gegenstände die man findet sind wie in den meisten Survival Games zufällig verteilt, so kommt es also nicht vor, dass man in neuen Runden immer wieder dieselben Gegenstände findet.

Am Anfang sind die Wildtiere zwar schwer zu erledigen. Meist bleibt hier nur die Flucht. Es wäre aber auch langweilig wenn man gleich mit Gewehr und Pistole los zieht. Im späteren Spielverlauf wenn mehr Tiere kommen wird es richtig hart, gerade weil die Krankheiten von Schlangenbissen etc. einen ziemlich schnell dahin richten wenn man nicht das Richtige Gegenmittel zur Hand hat.

08punkteFazit

Der Indie Titel konnte uns von der ersten Minute an begeistert und können wir allen Survival Fans  absolut weiterempfehlen. Für 14,99 Euro bekommen wir hier ein richtig gutes Spiel präsentiert. 

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