Lifestyle Review https://www.daily-media.net Sat, 29 Nov 2025 15:49:53 +0100 Joomla! - Open Source Content Management de-de Hama Power Pack „High Power“ 65W Test – Die starke 20.000-mAh-Powerbank im Review https://www.daily-media.net/index.php/rubriken/item/13118-hama-power-pack-high-power-65w-test-die-starke-20-000-mah-powerbank-im-review https://www.daily-media.net/index.php/rubriken/item/13118-hama-power-pack-high-power-65w-test-die-starke-20-000-mah-powerbank-im-review

hama powepacks head
Bei Daily-Media.net testen wir regelmäßig Technik, die den mobilen Alltag erleichtert – von kompakten Gadgets bis hin zu leistungsstarken Zubehörprodukten. Für dieses Review hat uns Hama das Power Pack „High Power“ zur Verfügung gestellt, damit wir uns ein umfassendes Bild von Leistung, Verarbeitung und Praxistauglichkeit machen können. Wer oft unterwegs ist oder regelmäßig mehrere Geräte parallel nutzt, kennt das Problem schwindender Akkus nur zu gut. Mit 65 Watt Schnellladeleistung, drei Anschlüssen und einem präzisen Statusdisplay verspricht Hama eine zuverlässige Energiequelle für jede Situation. Zeit also, zu prüfen, was das Kraftpaket wirklich kann.

Verpackung

Schon beim ersten Blick auf die Verpackung zeigt sich, dass Hama viel Wert auf einen stimmigen Gesamteindruck legt. Der Karton besteht komplett aus FSC-zertifizierten Materialien und ist vollständig plastikfrei – ein klarer Pluspunkt in Sachen Nachhaltigkeit.

Auch das Design der Verpackung selbst ist sehr gelungen:
Die helle, saubere Farbgestaltung wirkt modern und hochwertig. Die Produktabbildung auf der Vorderseite zeigt die Powerbank großformatig, inklusive Display und Anschlüssen, sodass man das Gerät bereits vor dem Auspacken gut einschätzen kann. Farbige Akzente in Rot, Schwarz und Grün heben wichtige Informationen wie „65W Fast Charge“, „Plastic Free Packaging“ und die 20.000-mAh-Kapazität hervor, ohne überladen zu wirken. Insgesamt vermittelt die Verpackung Professionalität und passt optisch sehr gut zur technischen Ausrichtung des Produkts.

Im Inneren geht es praktisch weiter: Neben der Powerbank findet man ein USB-C-Kabel – mehr braucht es nicht, um direkt loszulegen.

{gallery}HamaPower/Verpackung{/gallery}

Design und Verarbeitung

Die Powerbank selbst präsentiert sich in einem edlen Gun-Metal-Grey. Das matte Finish wirkt modern, unaufdringlich und ist angenehm unempfindlich gegenüber Gebrauchsspuren. Obwohl 20.000 mAh Kapazität untergebracht wurden, bleibt das Gerät erstaunlich kompakt und gut handhabbar. Mit rund 481 Gramm ist es kein Leichtgewicht, aber für diese Leistungsklasse absolut angemessen.

Die Verarbeitung macht einen sehr soliden Eindruck. Die Kanten sind sauber gefräst, das Gehäuse sitzt fest, und das Display fügt sich harmonisch in das Design ein. Hama betont die strengen Qualitätskontrollen in Deutschland – und tatsächlich wirkt das Power Pack in der Hand robust und hochwertig.

Technische Details & Ausstattung

Das Highlight der Powerbank ist die Ultra-Fast-Charge-Leistung von bis zu 65 Watt über USB-C, womit selbst leistungsintensive Geräte wie Laptops oder Gaming-Notebooks schnell wieder aufgeladen werden können.

Zur Verfügung stehen drei Anschlüsse:

  • USB-C (Out 1)
  • USB-C (Out 2)
  • USB-A (Out 3)

Je nach Nutzung verteilt sich die Leistung wie folgt:

  • Ein USB-C-Port: bis zu 65 W
  • Zwei Geräte über USB-C: 45 W + 20 W
  • Drei Geräte gleichzeitig: 45 W + 7,5 W + 7,5 W

Die Powerbank unterstützt Power Delivery 3.0 und Qualcomm Quick Charge 3.0, was schnelles Laden für eine Vielzahl aktueller Geräte ermöglicht. Besonders praktisch ist der Low Power Mode, der speziell für kleine Verbraucher wie Smartwatches, Bluetooth-Kopfhörer oder kompakte Kameras konzipiert wurde. Viele Powerbanks erkennen solche Geräte nicht richtig – das Hama-Modell hingegen reduziert automatisch die Leistung für eine stabile, sichere Ladung.

Ein echter Mehrwert ist das TFT-Farbdisplay, das sowohl die verbleibende Kapazität in Prozent als auch die Leistungsabgabe jedes Ports exakt in Watt anzeigt. Dadurch behält man unterwegs immer den perfekten Überblick.

Sicherheitsfunktionen

Hama setzt bei diesem Modell auf zertifizierte Qualitätszellen und ein umfassendes Schutzkonzept. Die Powerbank verfügt über:

  • Überhitzungsschutz
  • Überladeschutz
  • Überentladungsschutz
  • Überstromschutz
  • Überspannungsschutz
  • Kurzschlussschutz

Der Ladevorgang wurde zudem so optimiert, dass die Akkus der angeschlossenen Geräte geschont werden. Das verlängert langfristig die Lebensdauer – ein wichtiger Faktor, besonders bei wiederholtem Schnellladen.

{gallery}HamaPower/Design{/gallery}

Verfügbarkeit

Das Hama Power Pack „High Power“ 65W ist breit erhältlich:

Fazit

Das Hama Power Pack „High Power“ 65W erweist sich im Test als zuverlässiges, leistungsstarkes und durchdachtes Energietool für unterwegs. Die starke Ladeleistung, das transparente Display, die Unterstützung moderner Schnellladestandards und die Möglichkeit, drei Geräte parallel zu versorgen, machen es zu einem vielseitigen Begleiter. Die hochwertige Verarbeitung, umfangreiche Sicherheitsfunktionen und die nachhaltige Verpackung runden das Gesamtbild positiv ab.

Kurz gesagt: Eine Powerbank, die hält, was sie verspricht – ideal für Vielfahrer, Reisende und alle, die mehrere Geräte gleichzeitig zuverlässig laden möchten.

]]>
info@daily-media.net (admin) Lifestyle Review Sat, 22 Nov 2025 12:03:09 +0100
Review: Lepro - Lepro Neon AI LED Strip https://www.daily-media.net/index.php/rubriken/item/13072-review-lepro-lepro-neon-ai-led-strip https://www.daily-media.net/index.php/rubriken/item/13072-review-lepro-lepro-neon-ai-led-strip

lepro led head
Mit dem Lepro AI Neon LED Strip N1 will der Hersteller ein LED-System anbieten, das sich von klassischen Lichtstreifen abhebt: homogener Neon-Look statt sichtbarer Einzel-LEDs, KI-gestützte Lichteffekte und segmentierbare Farbsteuerung. Zielgruppe sind Nutzer, die ihr Wohnzimmer, Gaming-Setup oder Studio nicht nur beleuchten, sondern inszenieren wollen.

Verpackung & Zubehör

Der LED-Strip kommt ordentlich verpackt in einer stabilen Box. Der Inhalt wirkt strukturiert und vermittelt, dass man ein durchdachtes Produkt in der Hand hält. Enthalten sind der flexible Neon-Streifen, ein Netzteil sowie der Controller. Dazu liefert Lepro Montagematerial wie Clips und Schrauben mit. Das fällt positiv auf, denn einige Konkurrenten setzen ausschließlich auf Klebeflächen. Allerdings bedeutet diese Art der Montage auch etwas mehr Aufwand – wer eine schnelle „abziehen, ankleben, fertig“-Lösung erwartet, wird hier mehr Zeit investieren müssen.

{gallery}N1/Verpackung{/gallery}

Design

Der N1 unterscheidet sich deutlich von typischen LED-Strips. Statt einer flachen, klebbaren Leiterbahn mit sichtbaren LEDs besteht er aus einem flexiblen Silikon-/Polymergehäuse, das das Licht diffus nach außen abgibt. Das Ergebnis ist eine durchgehende, weiche Lichtlinie, die eher wie eine Neonröhre wirkt. Besonders überzeugend ist die hohe LED-Dichte im Inneren, wodurch keine einzelnen Lichtpunkte erkennbar sind. Für kreative Installationen lässt sich das Material gut biegen, solange die Kurven nicht zu eng werden. An der Wand fügt sich der Streifen ausgeschaltet unauffällig ein – eingeschaltet wirkt er wie ein Leuchtelement aus dem Set-Design einer Streaming-Produktion.

App & Einrichtung

Die Einrichtung erfolgt über die Lepro+ App. Der Strip wird mit dem WLAN verbunden und anschließend segmentiert dargestellt – einzelne Abschnitte lassen sich separat farblich gestalten. Das eröffnet enorme Gestaltungsmöglichkeiten, etwa fließende Farbverläufe oder pulsierende Effekte.
Besonders interessant sind die KI-Funktionen: Über die Kamera lassen sich Farben aus Fotos oder Objekten extrahieren, und die App versucht auf Basis von Stimmung oder Bildinhalt passende Lichtstimmungen vorzuschlagen. Das funktioniert nicht immer perfekt, ist aber ein spannendes Feature, das man so in dieser Preisklasse selten findet.
Die Musik-Synchronisation arbeitet entweder über das Mikrofon im Controller oder über interne Audioerkennung am Smartphone – der Strip reagiert dadurch dynamisch auf Beats und Soundeffekte.

Technische Specs & Funktionen

hohe LED-Dichte für durchgehenden Neon-Effekt ohne sichtbare Einzelpixel
Segmentsteuerung: einzelne Abschnitte unabhängig programmierbar
Musik-Sync („LightBeats“)
AI-Features („LightGPM AI“)
WLAN-Anbindung, Steuerung per App
geringer Stromverbrauch und geringe Wärmeentwicklung

Im Vergleich zu Marken wie Philips Hue punktet der N1 mit Funktionsumfang und Preis. Die Smart-Home-Integration ist jedoch noch nicht so breit aufgestellt wie bei den großen Ökosystemen.

Wo kaufen?

Wir haben euch die relevantesten Shops zusammengestellt – hier findest du den LED-Strip zu den aktuell angebotenen Preisen:

Webseite: https://www.lepro.de
Amazon: https://amzn.to/49IdQ4A

Fazit

Der Lepro AI Neon LED Strip N1 ist ein gelungenes Produkt für alle, die mehr als nur farbiges Licht wollen. Die Kombination aus homogener Lichtlinie, kreativer Formbarkeit und KI-gestützten Effekten sorgt für ein Ergebnis, das man normalerweise nur aus höherpreisigen Lichtsystemen kennt. Die App bietet viele Möglichkeiten, ohne überladen zu wirken, und die Lichtqualität überzeugt im Alltag. Abstriche gibt es bei der Montage, da das Fehlen einer selbstklebenden Rückseite etwas mehr Handarbeit verlangt. Wer jedoch bereit ist, die Clips zu verwenden, erhält dafür eine stabilere und dauerhafte Installation.

Kurz gesagt:
Stark in Lichtqualität, kreativ in der Gestaltung, überraschend innovativ in der Software – ein sehr attraktives Produkt für stylische Ambient-Beleuchtung.

]]>
info@daily-media.net (admin) Lifestyle Review Tue, 11 Nov 2025 14:40:39 +0100
Review: Lepro TB1 https://www.daily-media.net/index.php/rubriken/item/13054-review-lepro-tb1 https://www.daily-media.net/index.php/rubriken/item/13054-review-lepro-tb1

lepro aismart head
Die Lepro AI Smart Tischlampe TB1 zählt zu den spannendsten Smart-Lighting-Neuheiten, weil sie nicht nur Licht spendet, sondern bewusst als Design- und Atmosphären-Element gedacht ist. Mit RGB+IC-LEDs, Musikreaktion und AI-gestützten Lichtstimmungen will die Lampe nicht nur Räume beleuchten, sondern Stimmungen erzeugen. Besonders interessant wird sie für Nutzer, die Wert auf ein modernes Setup legen – allen voran Gamer und Content-Creator, die ihre Umgebung visuell aufwerten wollen.

Verpackung & Zubehör

Die Lampe kommt gut geschützt in einer stabilen Verpackung an. Die LED-Ringe sind passgenau in Schaumstoff eingebettet, wodurch beim Transport nichts verrutschen kann. Im Lieferumfang findet sich die Lampe selbst, das passende Netzteil und eine kurze Anleitung. Alles ist klar strukturiert, sodass das Auspacken einen hochwertigen Eindruck hinterlässt. Da viele Funktionen über die App gesteuert werden, braucht es nicht mehr Zubehör – auspacken, aufstellen, loslegen.

{gallery}TB1/Verpackung{/gallery}

Design

Das Design der TB1 ist das Highlight: Drei ringförmige LED-Elemente sind ineinander verschachtelt und erzeugen einen futuristischen „Gyroskop-Look“. Je nach Blickwinkel wirkt die Lampe wie eine technische Skulptur. Der Fuß bleibt elegant und kompakt, wodurch sich die Lampe ideal auf dem Schreibtisch, in einem Gaming-Setup oder als Eyecatcher im Wohnzimmer platzieren lässt.

Die RGB+IC-LEDs ermöglichen fließende Farbverläufe über verschiedene Zonen, wodurch Lichtanimationen nicht nur farbig, sondern regelrecht lebendig wirken. Im Gaming-Bereich schafft die TB1 das, was viele herkömmliche LEDs nicht schaffen: Sie wird zu einem visuellen Mittelpunkt, der Setup und Raum zusammenhält.

{gallery}TB1/Design{/gallery}

App & Einrichtung

Die Einrichtung läuft einfach ab: Lampe mit dem WLAN verbinden, App starten und schon lassen sich alle Funktionen steuern. Die App bietet eine Vielzahl von Effekten, Szenen und Farbprofilen. Über Sprachassistenten wie Google Assistant und Amazon Alexa können Farben, Helligkeit und Effekte per Sprachbefehl gesteuert werden.

Besonders spannend ist die AI-Funktion. Man beschreibt in der App eine Stimmung – beispielsweise „entspannt“ oder „fokussiert“ – und die Software übersetzt diesen Input automatisch in passende Lichtfarben und Animationen. Zusätzlich reagiert die TB1 im Musikmodus über ein integriertes Mikrofon auf Sound und erzeugt dynamische Effekte im Rhythmus der Musik. Genau dieses Feature macht sie für Gamer und Streamer so attraktiv: Hinter dem Monitor oder im Regal platziert wird die Lampe zum aktiven Teil des Gesamterlebnisses.

Technische Specs und Funktionen

Die TB1 ist nicht einfach eine RGB-Lampe – sie nutzt adressierbare RGB+IC LEDs, wodurch mehrere Farbflächen gleichzeitig und unabhängig voneinander angesteuert werden können. Das ermöglicht komplexe Effekte wie Farbverläufe, pulsierende Muster oder Wellenbewegungen.

Technische Highlights:

Einzeladressierbare RGB+IC LED-Segmente
Weißlicht mit einstellbarer Farbtemperatur (kalt zum Arbeiten, warm zum Entspannen)
WLAN-Verbindung
App-Steuerung (iOS & Android)
Google Assistant & Alexa Sprachsteuerung
Musik- & Soundreaktion (Lightbeat-Modus)

Ein kleiner Wermutstropfen: Die Lampe lässt sich aktuell nicht in Apple HomeKit einbinden. Wer vollständig im Apple-Ökosystem unterwegs ist, wird diese fehlende Unterstützung vermutlich vermissen. Auch direkt an der Lampe selbst gibt es nur wenige Bedienelemente, weshalb die meisten Funktionen über die App gesteuert werden. Preislich liegt die Lepro TB1 bei 86,99 €, was angesichts der Features und des Designs ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis darstellt.

Links zum Kauf

Wir haben euch die wichtigsten Bezugsquellen zusammengefasst.

Die TB1 ist unter anderem erhältlich über:
den offiziellen Lepro-Onlineshop: https://www.lepro.de/
große Online-Marktplätze wie Amazon: https://amzn.to/4p7Cosn

(Preise können je nach Händler variieren, aktueller Richtwert: 65,00 €)

Fazit
Die Lepro TB1 ist nicht nur eine Lampe – sie ist ein Statement. Mit ihrem futuristischen Ringdesign, den lebendigen RGB-Effekten und der AI-Stimmungssteuerung setzt sie Licht ins Zentrum der Raumgestaltung. Für Gamer, Streamer und Setup-Liebhaber wird sie besonders interessant, weil sie Atmosphären schafft, statt einfach nur Licht einzuschalten. Dazu kommen einfache Bedienung, eine starke App und die Möglichkeit zur Sprachsteuerung.

Wer eine reine Arbeitslampe sucht, findet günstigere Alternativen. Wer jedoch Beleuchtung als Teil seines persönlichen Styles betrachtet und ein Setup optisch aufwerten möchte, erhält mit der TB1 ein außergewöhnliches Produkt.

Kurz gesagt: Die TB1 ist die perfekte Tischlampe für alle, die Licht als Erlebnis verstehen – besonders für Gamer, die ihr Setup visuell auf das nächste Level bringen wollen.

]]>
info@daily-media.net (admin) Lifestyle Review Fri, 07 Nov 2025 11:48:13 +0100
LEGO - Captain Jack Sparrows Piratenschiff #10365 https://www.daily-media.net/index.php/rubriken/item/12883-lego-captain-jack-sparrows-piratenschiff-10365 https://www.daily-media.net/index.php/rubriken/item/12883-lego-captain-jack-sparrows-piratenschiff-10365

10365 fluch jack
Mit dem LEGO® Icons Captain Jack Sparrows Piratenschiff (10365) legt LEGO ein erwachsenentaugliches Display-Modell vor, das gleichermaßen Baufluss, Mechanik und Filmszenerie vereint. 2.862 Teile, acht ikonische Minifiguren und mehrere integrierte Spielfunktionen – darunter ausfahrbare Bordkanonen, bewegliches Ruder und ein angewinkelter Präsentationsständer – richten sich klar an erwachsene Baumeister, bieten aber auch genügend „Wow-Momente“ für alle, die beim Bauen gerne technische Raffinessen entdecken.

Verpackung & Aufmachung

Die Verpackung folgt der Icons-Linie: reduziertes, hochwertiges Box-Design, das die Silhouette der berühmten Geistergaleone mit zerrissenen schwarzen Segeln in Szene setzt. Im Karton sind die Bauabschnitte sauber in 22 Tüten gegliedert; so bleibt der Teilepool pro Etappe beherrschbar und der Fortschritt deutlich spürbar. Der beiliegende Ständer für die angewinkelte Präsentation ist nicht nur ein Gimmick, sondern ein durchdachtes Display-Element, das den „unter Segeln“-Look unterstützt. Laut Testzeitpunkt ist das Set exklusiv direkt bei LEGO erhältlich – ein Detail, das Sammler interessieren dürfte.
{gallery}LEGOPri/Verpackung{/gallery}

ECKDATEN fluchjack

Aufbau & Anleitung

Die Anleitung führt sicher und klar durch alle Schritte. Markierungen für neue Teile, übersichtliche Perspektiven und der logische Tüten-Rhythmus sorgen für einen konstanten Baufluss. Die mechanischen Baugruppen (v. a. Kanonen-Deployment und Ruderansteuerung) werden schrittweise aufgebaut, sodass man die Funktion versteht, bevor sie im Rumpf verschwindet – vorbildlich. Zusätzlich steht in der LEGO Builder App eine 3D-Bauanleitung bereit, die bei komplexeren Teilgruppen hilfreich ist. Insgesamt ist das Set eindeutig für Erwachsene konzipiert, bleibt aber dank klarer Anleitung auch für geübte Teens zugänglich.

Das Bauerlebnis – Tüte für Tüte

Tüte 1

Der Bau beginnt mit dem Kiel und der tragenden Grundstruktur des Rumpfs: große Platten und erste Verbindungssteine werden zu einer stabilen Basis zusammengefügt. Gleichzeitig werden die ersten Technic-Bausteine eingesetzt, aus denen später ein Drehmechanismus entsteht. Am Ende des Beutels entsteht außerdem die erste Minifigur — Jack Sparrow — als motivierender Einstieg. Tipp: achte beim Einstecken der Achsen auf exakte Ausrichtung, sonst klemmt die spätere Mechanik.
{gallery}LEGOPri/T1{/gallery}

Tüte 2

In Tüte 2 entstehen zwei lange Streben (tragende Balken / Liftarme), die mit dem bereits vorbereiteten Drehmechanismus verbunden werden. Diese Elemente übertragen später die Rotation vom Einstellrad auf die Kanonenanlage. Der Abschnitt ist technisch, aber übersichtlich aufgebaut. Tipp: prüfe die Achsverläufe direkt nach dem Einbau, damit keine Reibung entsteht.
{gallery}LEGOPri/T2{/gallery}

Tüte 3

Jetzt wächst die vordere Unterdeckstruktur weiter: die Bugpartie wird geformt und die ersten vier Kanonen werden montiert und an die Mechanik gekoppelt, sodass sie später ausgefahren werden können. Dieser Schritt verbindet Struktur- und Funktionsbau. Tipp: teste den Ausfahrmechanismus schon jetzt kurz, dann lassen sich Ungenauigkeiten leichter beheben.
{gallery}LEGOPri/T3{/gallery}

Tüte 4

Das Unterdeck wird ausgebaut: zusätzliche Kanonenplätze, Seitenverkleidungen und eine Leiter werden ergänzt. Die Stabilität des Rumpfs nimmt deutlich zu, und die Innenräume bekommen erstmals Kontur. Tipp: setze die Leiter so, dass sie später zugänglich bleibt — manche Verkleidungen sitzen eng.
{gallery}LEGOPri/T4{/gallery}

Tüte 5

Dieser Bauabschnitt verstärkt die seitliche Verkleidung des Rumpfs und ergänzt weitere Kanonen; außerdem wird eine neue Minifigur zusammengesetzt. Die Arbeit ist ähnlich zum vorherigen Schritt, bringt aber wichtige Details zur Linienführung des Schiffs. Tipp: gleiche die Seitenbilder regelmäßig ab, damit das Schiff symmetrisch bleibt.
{gallery}LEGOPri/T5{/gallery}

Tüte 6

Hier werden die verbleibenden vier Kanonen montiert und die Heckpartie weiter vorgefertigt. Außerdem startet die Vorbereitung der Mechanik für die Heckflosse (Ruder), die später mit dem Steuerrad verbunden wird. Tipp: verwahre kleine Technikpins getrennt — sie tauchen nochmal auf und sind leicht zu verlegen.
{gallery}LEGOPri/T6{/gallery}

Tüte 7

In diesem Abschnitt entstehen die Klappen über den Kanonen, die so angebracht sind, dass sie beim Ausfahren automatisch aufklappen. Zusätzlich werden die ersten Deckplatten für das nächste Level vorbereitet. Das Ergebnis wirkt jetzt schon deutlich „schiffsähnlicher“. Tipp: kontrolliere die Scharnier-Toleranzen, zu enge Verbindungen verhindern das saubere Aufklappen.
{gallery}LEGOPri/T7{/gallery}

Tüte 8

Die Arbeiten konzentrieren sich auf die Bugspitze und die vollständige Verkleidung der vorderen Schiffsteile; letzte Kanonen werden verdeckt und strukturell eingebunden. Der Bug bekommt seine charakteristische Form. Tipp: richte die Platten an der Bugspitze sorgfältig aus — kleine Versätze fallen später optisch auf.
{gallery}LEGOPri/T8{/gallery}

Tüte 9

Die Ansteuerung des Ruders wird technisch ausgearbeitet: Gelenke und Übertragungsachsen werden so verbaut, dass das Steuerrad später das Ruder bewegt. Die eingesetzte Bautechnik ist effizient und sorgt für eine saubere Bewegungsübertragung. Tipp: bewege das fertiggestellte System nach jedem Schritt, so erkennst du früh Kanten oder Blockaden.
{gallery}LEGOPri/T9{/gallery}

Tüte 10

Die Ruderkonstruktion wird vervollständigt und mit dem Oberdeck verbunden; außerdem entsteht die Treppe, die zum Steuerdeck führt, und weitere Seitenverkleidungen schließen offene Bereiche. Tipp: baue die Treppe mit leichtem Spiel ein — so lässt sich das Steuerrad komfortabler erreichen.
{gallery}LEGOPri/T10{/gallery}

Tüte 11

Das Steuerrad wird montiert und funktionsfähig eingebunden; die Kapitänskajüte nimmt Form an und wird mit kleinen Details wie einer Karte, Kerzen und Vorratsfässern ausgestattet. Dieser Abschnitt ist besonders belohnend, weil sich nun ein echtes Interieur öffnet. Tipp: setze die Inneneinrichtung, bevor die Kabine endgültig verkleidet wird — so bleibt alles gut zugänglich.
{gallery}LEGOPri/T11{/gallery}

Tüte 12

Heckseitige Verkleidungsteile unterhalb der Kapitänskajüte und die Abschlussarbeiten am Kanonendeck werden erledigt. Dieser Abschnitt geht meist flott, weil viele Teile präzise ineinandergreifen. Tipp: kontrolliere die Verkleidungsplatten auf sauberen Sitz — ungleichmäßige Kanten stören später das Gesamtbild.
{gallery}LEGOPri/T12{/gallery}

Tüte 13

Weitere Seitenteile inklusive Reling werden angebracht; viele kleine Teile bringen feine Details. Ebenfalls wird hier eine weitere Minifigur zusammengesetzt. Die vielen Kleinteile erhöhen die optische Dichte des Modells. Tipp: arbeite in ruhigem Tempo mit den Kleinteilen, damit nichts verloren geht.
{gallery}LEGOPri/T13{/gallery}

Tüte 14

Die komplette Seitenverkleidung der Kapitänskabine inklusive Fenster wird gebaut. Die eingesetzten Bautechniken erzeugen ansprechende Paneele und ein elegantes Fensterbild — ein echter optischer Höhepunkt. Tipp: achte beim Einbau der Fenster auf parallele Ausrichtung, das wirkt professioneller im fertigen Modell.
{gallery}LEGOPri/T14{/gallery}

Tüte 15

Auf der Kapitänskabine entsteht das obere Deck; drei dekorative Lampen werden montiert und das Dach fertiggestellt. Anschließend wird diese Baugruppe am Rumpf befestigt. Tipp: befestige das Deck provisorisch, kontrolliere Links-Rechts-Symmetrie, bevor du alles endgültig verbindet.
{gallery}LEGOPri/T15{/gallery}

Tüte 16

Eine weitere Minifigur wird gebaut. Gleichzeitig entsteht ein separates Fundament – eine untere Ebene, die später unter den Hauptteil des Schiffs geschoben wird und zur strukturellen Verstärkung dient. Tipp: überprüfe die Stanzungen und Nuten am Fundament, damit das Aufstecken später problemlos gelingt.
{gallery}LEGOPri/T16{/gallery}

Tüte 17

Das Fundament wird massiv verstärkt: große Platten und Steine erhöhen die Torsionssteifigkeit. Der Aufbau geht jetzt zügiger voran, weil viele größere Teile zusammengefügt werden. Tipp: presse Platten mit gleichmäßigem Druck zusammen, das erhöht die Stabilität langfristig.
{gallery}LEGOPri/T17{/gallery}

Tüte 18

Das Fundament wird fertiggestellt und zwei kleine braune Ständer werden gebaut, welche die Basis für die angewinkelte Ausstellung bilden. Anschließend wird das Fundament mit dem Hauptschiff verbunden und die Heckflosse weiter verkleidet. Trotz vergleichsweise geringer Teilezahl passiert viel. Tipp: teste die Passform auf dem Ständer, bevor du das Modell endgültig platzierst.
{gallery}LEGOPri/T18{/gallery}

Tüte 19

Dieser Abschnitt beginnt mit einer Minifigur und widmet sich dem hinteren Mast sowie ersten Segelteilen in der Nähe des Steuerstands. Die Mastmontage erfolgt modular, sodass Stabilität und Flexibilität erhalten bleiben. Tipp: richte die Segelstreben vertikal aus, das erleichtert spätere Ergänzungen.
{gallery}LEGOPri/T19{/gallery}

Tüte 20

Der zentrale Hauptmast wird aufgebaut — einschließlich Plattformen und der Halterung für die Piratenflagge. Für die Standfestigkeit kommen diverse Technic-Elemente zum Einsatz. Tipp: führe den Mast probehalber ein, bevor du die gesamte Takelage befestigst, um Spannungen zu vermeiden.
{gallery}LEGOPri/T20{/gallery}

Tüte 21

Der vordere Mast und die komplette Bug-Takelage inklusive aller Segel werden montiert. Mit der Fertigstellung dieses Abschnitts ist die charakteristische Silhouette des Schiffs nahezu vollständig. Tipp: befestige die Segel an mehreren Punkten, damit sie beim Transport nicht aus der Form geraten.
{gallery}LEGOPri/T21{/gallery}

Tüte 22

Im letzten Beutel entstehen die beiden Anker, die an der Reling befestigt werden, sowie die finalen Verstärkungen des Bugbereichs und die letzten Segelbeschläge. Mit dem Einbau dieser Details ist das Modell bereit zur Präsentation. Tipp: überprüfe abschließend alle beweglichen Funktionen (Ruder, Kanonen, Klappen) und retuschiere lose Teile — so bleibt das Modell langlebig und präsentationsbereit.
{gallery}LEGOPri/T22{/gallery}

Set & Design – Funktionsumfang, Minifiguren, Exklusivität

Die Filmreplik transportiert das Flair der Vorlage erstaunlich authentisch: hohe Masten, zerrissene schwarze Segel und eine Galionsfigur vorn am Bug. Herzstück ist die Kanonenmechanik: Über seitliche Stellräder lassen sich die Batterien an Backbord oder Steuerbord synchron ausfahren; Decksklappen öffnen dabei automatisch. Das Steuerrad ist mit dem Ruder verbunden, sodass sich die Heckflosse sichtbar mitdreht. Das Deck lässt sich öffnen, um einen Blick in das liebevoll ausgestattete Kapitänsquartier zu werfen – inklusive Kerzen, Karte und dem obligatorischen Apfel. Ein abnehmbares Beiboot und der angewinkelte Ständer erweitern das Display-Spektrum; der Rumpf kann zudem auf Wasserlinienhöhe getrennt werden, um ein „unter Fahrt“-Setup darzustellen.

Die Besatzung ist prominent: Jack Sparrow, Will Turner, Gibbs, Cotton, Anamaria, Marty, Elizabeth Swann und Hector Barbossa decken zentrale Filmrollen ab und liefern reichlich Szenenpotenzial. Mit 64 × 64 × 23 cm ist das Modell präsent, ohne übermäßig viel Stellfläche zu beanspruchen. Zum Testzeitpunkt wird das Set exklusiv über LEGO direkt angeboten – für Sammler und Punktejäger ein nicht zu unterschätzender Faktor.
{gallery}LEGOPri/Design{/gallery}

Fazit

Das LEGO® Icons Captain Jack Sparrows Piratenschiff (10365) überzeugt auf ganzer Linie. Der Bau ist abwechslungsreich, logisch gegliedert und bietet in jedem Abschnitt spannende Momente – von cleveren Technikelementen wie der Kanonen- und Rudermimik bis hin zu detailverliebten Szenen im Inneren der Kapitänskajüte. Besonders schön ist, dass man beim Bauen ständig Fortschritte sieht: erst wächst der robuste Rumpf, dann ziehen die Kanonen ein, die Kabine wird eingerichtet und schließlich erheben sich die markanten schwarzen Segel.

Auch das Design weiß zu begeistern. Die Kombination aus massiver Schiffskonstruktion, filigranen Details und den acht ikonischen Minifiguren schafft ein Modell, das gleichermaßen zum Spielen wie auch zum Ausstellen einlädt. Durch den beiliegenden Ständer lässt sich das Schiff eindrucksvoll präsentieren, während die integrierten Funktionen dafür sorgen, dass es nicht nur ein schönes, sondern auch ein lebendiges Modell bleibt.

Unterm Strich bietet dieses Set ein rundum gelungenes Bauerlebnis, das Technik, Optik und Filmflair ideal vereint. Für Fans von Fluch der Karibik, für erwachsene LEGO-Baumeister oder einfach für alle, die Lust auf ein imposantes Schiff haben, ist es eine klare Empfehlung.

]]>
info@daily-media.net (admin) Lifestyle Review Sat, 13 Sep 2025 13:22:31 +0200
Review: Redmi - Pad 2 https://www.daily-media.net/index.php/rubriken/item/12882-review-redmi-pad-2 https://www.daily-media.net/index.php/rubriken/item/12882-review-redmi-pad-2

redmipad2 head
Tablets haben es in den letzten Jahren schwergehabt, sich gegen Smartphones und Notebooks durchzusetzen. Doch gerade im preiswerten Segment erlebt der Markt eine Renaissance: Geräte wie das Redmi Pad 2 zeigen, dass man für unter 200 Euro ein solides Entertainment-Tablet bekommen kann. Wir haben uns angeschaut, wie viel Technik Xiaomi in dieses günstige Gehäuse packt – und wo man Abstriche machen muss.

Verpackung & Zubehör

Schon beim Auspacken merkt man: Xiaomi bleibt seiner Linie treu. Minimalistisches Weiß, darin das Tablet, ein USB-C-Kabel und ein 15-Watt-Netzteil – mehr nicht. Wer eine Hülle, einen Stylus oder gar eine Tastatur erwartet, wird enttäuscht. Immerhin: Das Nötigste ist dabei, aber gerade die Ladeleistung des mitgelieferten Netzteils wirkt angesichts des 9000-mAh-Akkus etwas geizig.

{gallery}redmipad2/Verpackung{/gallery}

Design

In der Hand überzeugt das Redmi Pad 2 sofort. Das Aluminiumgehäuse vermittelt Stabilität und fühlt sich weit edler an, als es der Preis vermuten lässt. Mit 516 Gramm Gewicht ist es kein Leichtgewicht, bleibt aber noch angenehm tragbar. Besonders die flachen Ränder und die saubere Verarbeitung erinnern eher an teurere Tablets. Xiaomi bietet das Pad in schlichten Farben wie Graphitgrau oder einem auffälligen Mint an – modern und unaufgeregt zugleich.

{gallery}redmipad2/Design{/gallery}

Display, Sound & Hardware

Das Herzstück ist das 11-Zoll-Display mit 2.5K-Auflösung. Texte wirken scharf, Farben sind lebendig und durch die 90-Hz-Bildwiederholrate laufen Animationen butterweich. Zwar reicht die Helligkeit nicht, um bei praller Sonne alles gut zu erkennen, für Indoor-Nutzung ist es aber absolut überzeugend.

Für den Sound hat Xiaomi gleich vier Lautsprecher verbaut – und das hört man. Filme und Serien klingen überraschend raumfüllend, Dolby Atmos sorgt für zusätzliche Tiefe. Damit macht das Pad im Alltag richtig Spaß und eignet sich perfekt als Streaming-Maschine.

Unter der Haube arbeitet ein MediaTek Helio G100-Ultra. Er ist kein Leistungswunder, reicht aber für Surfen, Netflix, Office-Apps und sogar gelegentliches Gaming locker aus. In Kombination mit 8 GB RAM läuft Multitasking angenehm flüssig, die 4-GB-Variante ist dagegen schnell am Limit.

Kamera & Akkulaufzeit

Die Kameras sind der Schwachpunkt des Geräts. Mit 8 Megapixel hinten und 5 Megapixel vorn reicht es für Videokonferenzen oder schnelle Dokument-Scans, nicht mehr. Fotos wirken blass, bei schlechtem Licht kommt kaum noch etwas Verwertbares heraus.

Viel besser sieht es beim Akku aus: 9000 mAh sorgen für bis zu zwei Tage Laufzeit, bei reiner Videowiedergabe sogar länger. Der Nachteil: Die Ladezeit zieht sich mit über drei Stunden ziemlich hin.

Betriebssystem & Performance

Das Redmi Pad 2 läuft mit Android 15 und HyperOS 2. Die Oberfläche ist aufgeräumt, bietet aber trotzdem praktische Extras wie geteilte Zwischenablage oder Multi-Window. Im AnTuTu-Benchmark schafft das Tablet rund 420.000 Punkte – Mittelklasse also, genau wie erwartet. Für Produktivität reicht das aus, für grafikintensive Spiele oder Profi-Apps aber nicht.

Kaufoptionen

Das Redmi Pad 2 ist in Europa und Indien bereits erhältlich. Offiziell bekommt man es im Mi Store Global, daneben auch bei bekannten Händlern wie Amazon, MediaMarkt und Saturn.

Fazit

Das Redmi Pad 2 ist kein Tablet für Profis – und will es auch nicht sein. Stattdessen konzentriert sich Xiaomi auf das, was in dieser Preisklasse zählt: ein exzellentes Display, überraschend guter Sound und eine Akkulaufzeit, die locker zwei Tage übersteht. Klar, die Kameras sind schwach, die Ladezeit zu lang und der Stylus-Support enttäuschend – doch wer ein günstiges Tablet für Filme, Serien, Social Media und gelegentliches Arbeiten sucht, bekommt hier einen echten Preis-Leistungs-Tipp.

]]>
info@daily-media.net (admin) Lifestyle Review Wed, 27 Aug 2025 18:25:41 +0200
Review LEGO - Willy Wonka und die Schokoladenfabrik - Set #21360 https://www.daily-media.net/index.php/rubriken/item/12875-review-lego-willy-wonka-und-die-schokoladenfabrik-set-21360 https://www.daily-media.net/index.php/rubriken/item/12875-review-lego-willy-wonka-und-die-schokoladenfabrik-set-21360

21360 willywonka
Das LEGO® Ideas Set 21360 „Charlie und die Schokoladenfabrik“ holt den Geist des Filmklassikers von 1971 ins Regal – mit einem beweglichen Schokoladenwasserfall, der ikonischen Wonkatania und einer überraschend dichten Szenerie rund um die Oompa-Loompas. Mit 2.025 Teilen, neun Minifiguren und einer Mechanik, die sowohl beim Bauen als auch beim Anschauen überzeugt, richtet sich das Set klar an erwachsene Fans von LEGO und Liebhaber des Films.

Hintergrund zum Film

Charlie und die Schokoladenfabrik“ erzählt die fantasievolle Geschichte des Jungen Charlie Bucket, der in ärmlichen Verhältnissen lebt und eines Tages die Chance erhält, die geheimnisvolle Fabrik des exzentrischen Süßwarenherstellers Willy Wonka zu betreten. Gemeinsam mit anderen Kindern betritt er eine Welt voller magischer Maschinen, fantastischer Räume und skurriler Erfindungen. Der Film verbindet märchenhafte Elemente mit einer außergewöhnlichen Bildsprache und erschafft eine farbenfrohe Reise in eine Welt, in der nichts so ist, wie es scheint.

ECKDATEN willywonka

Verpackung & Aufmachung

LEGO Ideas-typisch kommt das Set in einer wertigen Schachtel mit klarer, stilvoller Gestaltung. Die Vorderseite zeigt die fertige Szene mit fließendem Wasserfall, die Rückseite hebt Funktionen wie das Drehrad für die Mechanik sowie Einblicke in den Oompa-Loompa-Bereich und Willy Wonkas Büro hervor. Im Inneren warten nummerierte Tüten, ein gebundenes Anleitungsheft und – wie bei Ideas üblich – einige Hintergrundinfos zum Vorbild. Die Aufkleberbögen sind sauber gedruckt; bedruckte Teile gibt es punktuell, allerdings werden für Wandbilder und Dekorelemente teils Sticker verwendet.
{gallery}Wonka/Verpackung{/gallery}

Aufbau & Anleitung

Die Anleitung ist klar strukturiert, farblich gut abgestimmt und führt mit angenehm dosierten Bauschritten durch das Projekt. Gerade Einsteiger in die Welt der Display-Sets profitieren von den logisch nummerierten Bauabschnitten. Die LEGO Builder App unterstützt zusätzlich mit 3D-Ansichten, Zoom und Fortschrittsmarker – hilfreich, wenn man Details oder Bautechniken genauer studieren möchte.

Der Bau gliedert sich in 16 Tüten und steigert sich von der Grundplatte bis zur verzierten Felslandschaft mit Wasserfall – ein schöner Spannungsbogen, der stetig Belohnungsmomente setzt.

Tüte 1: Der Auftakt legt die Basis: eine stabile Grundplatte mit ersten Landschaftskonturen. Zudem entsteht die erste Minifigur, Charlie Bucket. Technisch noch ruhig, aber ein solider Start.

{gallery}Wonka/T1{/gallery}

Tüte 2: Das Fundament wächst in die Breite, kleine Treppenstufen und eine erste Erhöhung deuten den späteren Geländeversatz an. Bereits hier kommen nette SNOT-Einsätze (Studs Not On Top) und Versatzbau zum Tragen.{gallery}Wonka/T02{/gallery}

Tüte 3: Grandpa Joe stößt als Minifigur dazu. Parallel beginnt der Bau des Schokoladenflusses, an dem später der Wasserfall hinabläuft. Erste Felsenstrukturen entstehen mit versetzten Keilsteinen und Mauersteinen.
{gallery}Wonka/T03{/gallery}

Tüte 4: Feinarbeit an der Grundplatte: viele kleine Elemente verdichten die Topografie. Progression eher subtil, dafür Fundament und Stabilität top.
{gallery}Wonka/T04{/gallery}

Tüte 5: Die Basisfläche ist abgeschlossen; eine zweite Grünzone nimmt Form an. Ab jetzt verschiebt sich der Fokus vom Unterbau hin zu Mechanik und Szenengestaltung.
{gallery}Wonka/T05{/gallery}

Tüte 6: Linke Bergseite und die ersten Technikelemente für den Wasserfall entstehen. Die Mechanik wird elegant ins Gelände integriert – ein Pluspunkt für die spätere Unsichtbarkeit der Technik.
{gallery}Wonka/T06{/gallery}

Tüte 7: Der „geheime Raum“ im Berg wächst; eine versteckte Tür führt zum Wonka-Büro. Vier Aufkleber für Wandbilder kommen zum Einsatz. Schade, dass diese nicht bedruckt sind – handwerklich aber sauber gelöst. Der Abschnitt bringt kreative Bautechniken und erhöht die Filmanmutung spürbar.
{gallery}Wonka/T07{/gallery}

Tüte 8: Der Berg wird nach oben weitergezogen; die Führung für den herabstürzenden Schokoladenwasserfall wird vorbereitet. Ein weiterer kleiner Raum entsteht (inklusive Schubkarre), dazu ein weiterer Sticker. Zwei Oompa-Loompas komplettieren die Szene als Minifiguren.
{gallery}Wonka/T08{/gallery}

Tüte 9: Herzstück Mechanik: Die Kette für den Wasserfall wird gebaut und direkt verkleidet, sodass der Eindruck fließender Schokolade entsteht. Die Kette umfasst 22 Glieder und lässt sich leicht zusammenstecken – die Laufruhe ist überzeugend.
{gallery}Wonka/T09{/gallery}

Tüte 10: Große Fortschritte im Sichtbau: eine rote Mauer mit zwei markanten Fenstern fasst die Szene, der Felsen erhält zusätzliche Verkleidung und Bepflanzung. Eine Laterne setzt einen stimmungsvollen Akzent.
{gallery}Wonka/T10{/gallery}

Tüte 11: Zuckerstäbe werden gefertigt und am Berg befestigt; rechts wächst ein sehr schön modellierter Baum. Die Detailfülle nimmt spürbar zu, und mit Augustus Glupsch kommt eine weitere Minifigur an Bord.
{gallery}Wonka/T11{/gallery}

Tüte 12: Violet Beauregarde (Violetta Beauregarde) stößt als Minifigur hinzu. Die linke Grünfläche wird dicht mit Blumen bestückt – farblich harmonisch und angenehm abwechslungsreich, ohne überladen zu wirken.
{gallery}Wonka/T12{/gallery}

Tüte 13: Brückenbau! Die Verbindung von linker zu rechter Seite entsteht, inklusive Bepflanzung entlang der künftigen Bootsroute. Veruca Salt ergänzt das Ensemble der Figuren.
{gallery}Wonka/T13{/gallery}

Tüte 14: Die Wonkatania nimmt Form an. Der Bootsbau macht Spaß, bringt clevere Bautechniken und schließt mit einer passgenauen Platzierung unter der Brücke ab.
{gallery}Wonka/T14{/gallery}

Tüte 15: Mike Teavee komplettiert die Kinderriege. Ein Bügel für eine Stehlampe entsteht, dazu weitere Gestaltungselemente – kleine, aber wirkungsvolle Fortschritte.
{gallery}Wonka/T15{/gallery}

Tüte 16: Der zweite Lampenständer folgt; Blumen und ein weiterer Baum runden die Grünflächen ab. Damit ist die Szenerie vollständig und bereit für den Dauereinsatz im Regal.
{gallery}Wonka/T16{/gallery}

Unterm Strich ist der Baufluss ausgezeichnet: Kaum Fummelei, gute Klemmkraft, nachvollziehbare Schritte und immer wieder kleine „Aha-Momente“ durch kreative Teileverwendung.

Was zum Set und Design

Das Diorama lebt von seiner dichten Erzählung: Schokoladenfluss, farbige Rohre, Zuckerwerk, die Wonkatania und der verborgene Arbeitsplatz der Oompa-Loompas greifen wie Zahnräder ineinander. Die Farbpalette ist bewusst kontrastreich – erdige Felsen gegen leuchtende Süßigkeitenfarben – ohne in Kitsch abzudriften. Die Mechanik ist vorbildlich verborgen: Ein Drehrad setzt den Wasserfall in Bewegung, die Kette läuft ruhig, und dank der Verkleidung wirkt der Fluss glaubwürdig „schokoladig“.

Die neun Minifiguren – Willy Wonka, Charlie Bucket, Großvater Joseph, Augustus Glupsch, Mike Teavee, Veruca Salt, Violetta Beauregarde sowie zwei Oompa-Loompas – decken die wichtigsten Filmcharaktere ab und erlauben ikonische Szenen. Die Stickerlösung für Wandbilder ist der einzige echte Wermutstropfen; dafür überzeugt die restliche Teileauswahl mit vielen nützlichen Curved Slopes, Mauersteinen und Kleinteilen für organische Formen.

Mit 19 cm Höhe, 52 cm Breite und 26 cm Tiefe ist die Grundfläche regaltauglich. Die Stabilität ist hoch, die Baugruppen verzahnen sauber. Spielwert ist vorhanden (beweglicher Wasserfall, Boot und Geheimtür), primär bleibt es aber ein Display-Set – genau so, wie man es von Ideas erwartet. Die LEGO Builder App ergänzt das analoge Bauerlebnis sinnvoll.

{gallery}Wonka/Design{/gallery}

Exklusivität

Das Set 21360 – Charlie und die Schokoladenfabrik ist ausschließlich im LEGO Store vor Ort sowie online auf LEGO.com erhältlich. Der Verkaufsstart ist am 18. September und der Preis liegt bei 219,99 €. Wer sich das Set sichern möchte, findet es direkt über diesen Link im offiziellen LEGO Onlineshop. 

Link: https://www.lego.com/

Fazit

„Charlie und die Schokoladenfabrik“ als LEGO Ideas-Set ist eine rundum gelungene Hommage: ein liebevoll komponiertes Diorama mit stimmiger Mechanik, vielen charmanten Details und einer starken Figuren-Auswahl. Der Bauverlauf ist abwechslungsreich, die Technik (22-Glieder-Kette für den Wasserfall) funktioniert zuverlässig, und die Szene wirkt im Regal wie ein Fenster in den Film. Kleine Abzüge gibt es für einige Aufkleber, die als Drucke das Paket perfektioniert hätten. Wer den Film liebt oder Landschafs-/Diorama-Bauten schätzt, bekommt hier ein Highlight für die Sammlung – klar empfehlenswert.

Kurz zusammengefasst: nostalgisches Display-Set für Erwachsene, großartige Mechanik, schöne Bautechniken, neun zentrale Minifiguren, starke Präsenz im Regal – und ein echter Blickfang für alle, die sich ein Stück „reiner Fantasie“ nach Hause holen möchten.

]]>
info@daily-media.net (admin) Lifestyle Review Mon, 15 Sep 2025 13:38:31 +0200
LEGO - Baratié, das Schwimmende Restaurant #75640 https://www.daily-media.net/index.php/rubriken/item/12724-baratie-das-schwimmende-restaurant https://www.daily-media.net/index.php/rubriken/item/12724-baratie-das-schwimmende-restaurant

75640  onepiece Baratie head
Mit dem LEGO® Set „Baratié – Das schwimmende Restaurant“ (Setnummer 75640) veröffentlicht LEGO ein beeindruckendes Sammlerstück, das speziell für erwachsene Fans der beliebten Netflix-Serie ONE PIECE entworfen wurde. Das 3.402-teilige Modell entführt Baumeister mitten hinein in die Welt der Piraten, voller Abenteuer, Charaktere und ikonischer Szenen. Es handelt sich dabei um eine detailgetreue Nachbildung eines der bekanntesten Handlungsorte der Serie – das Baratié, ein schwimmendes Restaurant, das sowohl als Kulisse für unvergessliche Kämpfe als auch als Heimat für zentrale Figuren wie Sanji dient. Der Bausatz richtet sich mit seinem hohen Schwierigkeitsgrad und seiner detailverliebten Umsetzung eindeutig an erwachsene Fans und erfahrene LEGO Enthusiasten.

Verpackung

Schon beim ersten Anblick der Verpackung wird deutlich, dass dieses Set etwas Besonderes ist. Die Box ist edel gestaltet, mit einem dunklen, matten Design und hochwertigem Druck, der das Modell in Szene setzt. Das große Bild des aufgebauten Modells auf der Vorderseite vermittelt sofort die Atmosphäre der Serie, während die Rückseite ausgewählte Szenen, Spielfunktionen und Minifiguren zeigt. Im Inneren liegt ein liebevoll gestalteter Bildband, der nicht nur die klassische Schritt-für-Schritt-Bauanleitung enthält, sondern auch spannende Hintergrundinformationen zur Entstehung und Konzeption des Modells liefert. Alternativ kann die Bauanleitung digital über die LEGO Builder App genutzt werden, die zusätzlich interaktive 3D-Ansichten bereitstellt.

eckdaten 75640  onepiece Baratie

Aufbau

Der Aufbau des Sets ist in 27 Bauabschnitte unterteilt, die den Bau systematisch und gut strukturiert gestalten. Der erste Abschnitt beginnt recht klassisch mit dem Zusammensetzen einer Minifigur und eines kleinen Zubehörboots. Schon hier zeigen sich erste interessante Bautechniken, insbesondere bei der Gestaltung der Bootsform, die trotz ihrer geringen Größe viele schöne Details aufweist. Im Anschluss beginnt der eigentliche Bau des Baratié-Restaurants mit der ersten Fundamentplatte auf der linken Seite. Es werden erste Fliesen als Bodenbelag verlegt, und mit dem Zusammenbau von Luffy wird die zweite Minifigur eingeführt. Auch wenn in diesem frühen Bauabschnitt noch nicht viel Komplexität vorliegt, zeichnet sich bereits die Größe des Sets ab.

{gallery}LegoRestShip/T1{/gallery}

Mit dem dritten Bauschritt beginnt der eigentliche Innenausbau. Es entstehen erste Wände sowie die Unterseite des charakteristischen Fischmauls. Zwei Tische mit Gläsern und Flaschen sowie die ersten Schränke der Bar werden eingebaut. In den darauffolgenden Abschnitten wird die Bar weiter ausgestaltet. Die Wandverkleidung wird höher gezogen, Stehlampen, Gläser und weitere Dekorationen füllen den Raum. Der erste von insgesamt zwölf Stickern wird angebracht – ein Element, das bei vielen Baumeistern geteilter Meinung ist, hier aber in das Gesamtbild passt. Der Bau ist durchweg interessant gestaltet und bietet zahlreiche kreative Bautechniken, etwa bei der geschwungenen Bar oder der detailreichen Fliesengestaltung.

{gallery}LegoRestShip/T2{/gallery}

Der fünfte Bauabschnitt widmet sich der äußeren Gestaltung des Mauls des Fisches sowie der Umsetzung des charakteristischen Fischkopfs. Hier beweist das Design-Team echtes Können. Die Kombination aus Kurventeilen, Scharnieren und Technic-Elementen ermöglicht eine komplexe Formgebung, die dem Original aus der Serie erstaunlich nahekommt. Der anschließende Bau des Empfangsbereichs ist etwas geradliniger und setzt auf großflächige Platten, um das Fundament weiter auszubauen. Der siebte Abschnitt bringt dann mit dem klassischen Schwarz-Weiß-Fliesenmuster einen echten Hingucker auf den Boden, der schnell und angenehm zu bauen ist.

{gallery}LegoRestShip/T567{/gallery}

Im achten Bauabschnitt wird die äußere Fassade des Restaurants in Angriff genommen. Die Eingangstür wird montiert, erste Fenster eingesetzt und eine Wendeltreppe beginnt Form anzunehmen. Auch Wanted-Poster finden hier ihren Platz. Leider werden diese wichtigen Details über große Sticker gelöst, was den Bau erschwert, da sie nur schwer passgenau platziert werden können. Parallel dazu wird eine weitere Minifigur zusammengebaut. In den nächsten Schritten wird die Wendeltreppe vervollständigt, das Eingangsportal weiter ausgestaltet und das bekannte „Baratie“-Schild angebracht – ebenfalls als großflächiger Sticker. Besonders gelungen ist in diesem Abschnitt der Einsatz von runden Steinelementen und Geländerteilen, die der Wendeltreppe eine realistische Wirkung verleihen.

{gallery}LegoRestShip/T89{/gallery}

Mit dem zehnten Bauabschnitt wird der Eingangsbereich um zwei eindrucksvolle Meerjungfrauen-Statuen ergänzt, die ein echtes Highlight darstellen. Diese Figuren sorgen für visuelle Tiefe und verleihen dem Modell eine elegante Note. Auch innen geht es weiter: Der Balkon wird aufgebaut, die Front weiter mit Fenstern und Stickern dekoriert. Kleine Details wie Gemälde, Flaschen und weitere Möbelstücke machen den Bau zu einem fortlaufenden Erlebnis, das mehr und mehr an die Serie erinnert.

{gallery}LegoRestShip/T1011{/gallery}

Besonders spannend wird es im zwölften Abschnitt, in dem zwei runde, drehbare Sofas und passende Tische mit Gläsern und Speisen entstehen. Man erkennt sofort die Szene aus dem Anime, die hier als Vorlage diente. Die Kombination aus weißem Mauerwerk mit schwarzen Akzenten sorgt für einen edlen Look. In der Küche entsteht im dreizehnten und vierzehnten Abschnitt zunächst ein detailliert gefliester Boden in Schwarz-Weiß, anschließend eine vollständig eingerichtete Küchenzeile mit Regalen, Kochgeschirr, Arbeitsplatten und weiteren Utensilien. Die Authentizität und Tiefe dieser Räume sind bemerkenswert – hier wurde an jedes Detail gedacht.

{gallery}LegoRestShip/T121314{/gallery}

Ab Bauabschnitt 15 richtet sich der Fokus verstärkt auf die äußere Gestaltung des Restaurants. Die Fassade nimmt mit einer eleganten Kombination aus Rot, Gold und Braun Form an, was dem Modell einen ausgesprochen hochwertigen und edlen Look verleiht. Besonders auffällig ist die Tür mit dem großformatigen Sticker – obwohl dieser optisch gut integriert ist, bleibt die Anbringung eine kleine Herausforderung für Perfektionisten. Die Verwendung der Farben und der geschwungenen Formen verleiht der Vorderfront jedoch eine starke visuelle Präsenz, die sofort an das Original aus der Serie erinnert.

{gallery}LegoRestShip/T15{/gallery}

In Abschnitt 16 wird der Fassadenbau fortgeführt und um mehrere Fenster ergänzt. Anschließend werden die zuvor erstellten Elemente mit dem Hauptgebäude verbunden und bilden nun das hintere Segment des Schiffs. Der Übergang zwischen den Bauabschnitten wirkt nahtlos – ein Beweis für das durchdachte Design dieses Modells. Der Aufbau beginnt hier, in seiner Gesamtform, architektonisch greifbar und strukturell komplex zu wirken. {gallery}LegoRestShip/T16{/gallery}

Bauschritt 17 bringt einen weiteren spannenden Entwicklungsschritt: Die seitlichen Balkone, die das obere Stockwerk einleiten, werden auf beiden Seiten des Gebäudes montiert. Hier kommen große Bauteile zum Einsatz, wodurch der Abschnitt zügig voranschreitet, ohne dabei an gestalterischem Reiz zu verlieren. Die Balkone verleihen dem Modell sowohl Breite als auch Tiefe und unterstreichen das schwimmende Restaurantkonzept mit nautischem Flair. {gallery}LegoRestShip/T17{/gallery}

Im 18. Bauabschnitt wird der linke Balkon mit verschiedenen Details ausgebaut. Besonders schön ist die realistisch gestaltete Rückseite des Schiffs, die mit einer aufklappbaren Funktion versehen ist. Im Innenbereich entsteht eine kleine Sitzecke mit einem drehbaren Sessel sowie einem prunkvollen Schrank in Schwarz und Gold. Dekorative Accessoires wie ein bedruckter Kompass, eine Teleschnecke und weitere maritime Elemente unterstreichen die Liebe zum Detail. Zudem wird in diesem Abschnitt eine weitere Minifigur ergänzt, was das Set weiter zum Leben erweckt.
{gallery}LegoRestShip/T18{/gallery}

Mit Abschnitt 19 folgt die Ausgestaltung des rechten Balkons. Hier wird eine zusätzliche Sitzgelegenheit installiert – perfekt für Minifiguren, um sich bei einem imaginären Essen zu entspannen. Außerdem wird ein kleiner Treppenaufgang errichtet, der zur Schiffsspitze führt. Die hier eingesetzten Bauteile sind feingliedriger, der Fortschritt ist etwas subtiler, aber dennoch essentiell für das Gesamtbild.
{gallery}LegoRestShip/T19{/gallery}

Bauabschnitt 20 konzentriert sich auf ein weiteres zentrales Fassadenelement. Dieses wird mit einem großen Aufkleber versehen und fest am Hauptgebäude befestigt. Die dabei eingesetzten Techniken sorgen für Stabilität und eine stimmige Optik. Das Design erinnert dabei stark an die visuelle Gestaltung der Serie – ein weiteres Indiz für die Detailtreue dieses Sets.
{gallery}LegoRestShip/T20{/gallery}

In Abschnitt 21 erfolgt die statische und visuelle Finalisierung des zweiten Stockwerks. Der Aufbau wirkt nun deutlich massiver, während kleinere Lücken an der Front verschlossen werden. Die Architektur wirkt jetzt wie aus einem Guss – eine beeindruckende Entwicklung, wenn man den Bauverlauf rückblickend betrachtet. Der Baufortschritt ist an dieser Stelle sehr befriedigend, da das Gebäude sich in seiner vollen Dimension entfaltet.{gallery}LegoRestShip/T21{/gallery}

Der 22. Bauabschnitt fällt zwar kompakter aus, bringt aber spürbar mehr Atmosphäre in den oberen Bereich des Restaurants. Auf dem Deck entstehen weitere Sitzmöglichkeiten, ein Geländer wird angebracht und eine Zimmerpflanze rundet die Szene ab. Diese kleinen, charmanten Elemente vermitteln echtes Restaurantflair – ein Ort, an dem sich die Crew auch in der Serie immer wieder entspannt hat.
{gallery}LegoRestShip/T22{/gallery}

Mit Bauabschnitt 23 folgt ein weiteres zentrales Stück der äußeren Fassade. Besonders erwähnenswert ist das große Schild mit dem Baratié-Schriftzug, das ebenfalls über einen Sticker gelöst wird. Trotz der bekannten Sticker-Problematik fügt sich das Schild optisch gut in die Architektur ein. Auch innen gibt es kleine, liebevoll dekorierte Elemente wie ein Regal mit Accessoires, die das Innenleben abrunden.
{gallery}LegoRestShip/T23{/gallery}

In Abschnitt 24 wird die eben erstellte Wandstruktur symmetrisch ergänzt und verfeinert. Nun ist die Hauptfassade in ihrer ganzen Pracht sichtbar und überzeugt durch ihre Ähnlichkeit mit dem Serienoriginal. Die Kombination aus Rundungen, Details und Farben vermittelt einen sehr realitätsnahen Eindruck der Anime-Vorlage.
{gallery}LegoRestShip/T24{/gallery}

Der 25. Bauabschnitt bringt uns näher zur ikonischen Schiffsspitze. Hier werden die Grundpfeiler des Bugbereichsgebaut und durch ausgeklügelte Techniken stabilisiert. Besonders bemerkenswert ist der Vogel, der kunstvoll an der Seite platziert wird – ein schönes Beispiel dafür, wie verspielte Details und technisches Design harmonieren.
{gallery}LegoRestShip/T25{/gallery}

Mit Abschnitt 26 nähern wir uns dem oberen Abschluss des Modells. Das Deck auf dem Dach des Gebäudes wird weiter ausgebaut und wirkt fast wie ein kleines, eigenes Schiff. Hier kommen u. a. ein Segel, eine Leuchtturmlampe und weitere nautische Details zum Einsatz, die nicht nur optisch überzeugen, sondern durch ihre Bauweise auch erfahrene LEGO Fans ansprechen dürften. Die verwendeten Bautechniken zeigen, dass der Designer hier viel kreatives Potenzial eingebracht hat.
{gallery}LegoRestShip/T26{/gallery}

Den Abschluss bildet der 27. Bauabschnitt, in dem der Steg vor dem Restaurant realisiert wird. Zwar ist dieser letzte Bauabschnitt relativ schnell abgeschlossen, er verleiht dem Modell jedoch einen harmonischen Rahmen und symbolisiert den Übergang von der Welt an Land zur Welt auf See – ganz wie in ONE PIECE. Der Steg wird stabil mit dem Hauptgebäude verbunden und rundet das imposante Modell auf ideale Weise ab.
{gallery}LegoRestShip/T27{/gallery}

Das fertige Modell überzeugt auf ganzer Linie mit einem durchdachten und stimmigen Design, das dem Original aus der Netflix-Serie ONE PIECE in beeindruckender Weise nachempfunden wurde. Mit seiner farbenfrohen, detailreichen Fassade, den liebevoll gestalteten Innenräumen und den vielen ikonischen Elementen versprüht das Baratié-Restaurant einen ganz besonderen Charme, der jeden Fan sofort in die Welt der Strohhutpiraten eintauchen lässt. Besonders hervorzuheben sind die 10 enthaltenen Minifiguren, die mit ihren individuellen Outfits und charakteristischen Gesichtern hervorragend getroffen sind. Egal ob Ruffy mit seinem Strohhut, Zorro mit seinen Schwertern oder Sanji in seiner eleganten Küchenmontur – jede Figur bringt ihre ganz eigene Persönlichkeit mit ins Set und macht es zu einem echten Erlebnis, klassische Szenen aus der Serie nachzustellen. Für ONE PIECE-Fans ist dieses Modell zweifellos ein absolutes Highlight – sowohl als Ausstellungsstück als auch zum kreativen Nachspielen der Abenteuer.

{gallery}LegoRestShip/Modell{/gallery}

Links

Das LEGO® ONE PIECE Baratié Set (75640) wird ab dem 1. August 2025 exklusiv auf LEGO.com sowie in ausgewählten LEGO Stores erhältlich sein. Mit einem Preis von 299,99 Euro richtet sich dieses detailreiche Sammlerstück gezielt an erwachsene Fans und Sammler, die ein außergewöhnliches Bau- und Ausstellungserlebnis suchen. Angesichts der enormen Detailtiefe, der ikonischen Minifiguren und der hochwertigen Umsetzung ist der Preis absolut gerechtfertigt – besonders für alle, die die Welt von ONE PIECE lieben und das Baratié als zentrales Element ihrer Sammlung würdigen möchten.

Link: https://www.lego.com/de-de/product/the-baratie-floating-restaurant-75640

Fazit 

Das LEGO® ONE PIECE Baratié ist eine Liebeserklärung an die Serie und ein Fest für erfahrene Baumeister. Die Mischung aus anspruchsvoller Bautechnik, durchdachtem Design und ikonischen Details macht das Set zu einem echten Highlight in jeder Sammlung. Trotz einiger großer Sticker, die präzises Arbeiten erfordern, überzeugt das Modell auf ganzer Linie. Wer ONE PIECE liebt und Freude an aufwendigem Modellbau hat, wird mit diesem Set garantiert glücklich. Es ist nicht nur ein Bauprojekt, sondern ein echtes Erlebnis – visuell, kreativ und emotional. Ein absolutes Muss für Fans.

]]>
info@daily-media.net (admin) Lifestyle Review Mon, 14 Jul 2025 16:44:13 +0200
Review: LEGO - Das Piratenschiff Flying Lamb https://www.daily-media.net/index.php/rubriken/item/12688-review-lego-das-piratenschiff-flying-lamb https://www.daily-media.net/index.php/rubriken/item/12688-review-lego-das-piratenschiff-flying-lamb

75639 onepiece schiff head
Mit dem Set
„LEGO® ONE PIECE – Das Piratenschiff Going Merry“ (Setnr. 75639) präsentiert die LEGO Gruppe in Zusammenarbeit mit Netflix und Tomorrow Studios ein wahres Highlight für Anime- und Serienfans. Dieses Modell ist mehr als nur ein klassisches Spielzeugschiff: Es ist eine liebevoll gestaltete Hommage an den ikonischen ersten Auftritt der Strohhutpiraten – und verbindet authentisches Design mit cleverer Bautechnik und hohem Spielwert.

Noch bevor die zweite Staffel der erfolgreichen Live-Action-Adaption von ONE PIECE auf Netflix erscheint, können Fans jetzt schon tief in die Welt von East Blue eintauchen – und das ganz ohne Bildschirm. Die Serie, die auf dem Manga-Klassiker von Eiichiro Oda basiert, hat sich mit Humor, Herz und spektakulären Abenteuern weltweit einen Namen gemacht. Die Realverfilmung begeisterte über acht Wochen hinweg ein Millionenpublikum und stieg in die Netflix Global Top 10 ein – das LEGO Set liefert nun die passende Bühne für eigene Erzählungen und Abenteuer mit Luffy und Co.

Ein Schiff, das Geschichten erzählt – Das Design der Going Merry

Das Modell der Going Merry ist auf den ersten Blick ein echter Hingucker. Mit einer Breite von rund 40 cm, einer Höhe von 38 cm und einer Tiefe von 14 cm bietet es nicht nur eine imposante Silhouette, sondern überzeugt auch mit seiner Detailverliebtheit. Die Galionsfigur in Form eines Schafskopfes, das markante Segel mit dem Jolly Roger sowie das mehrstöckige Deck mit Kabine, Küche und Werkstatt lassen das Schiff sofort als das wiedererkennen, was es ist: das erste richtige Zuhause der Strohhutbande.

Besonders bemerkenswert sind die eingesetzten Bautechniken. Die Schiffswände werden zum Teil mit SNOT-Techniken (Studs Not On Top) umgesetzt, was zu einer besonders glatten Außenfläche führt. Klappbare Deckplatten erlauben den Blick ins Innere, wo liebevoll gestaltete Räume wie Sanjis Kombüse oder die Kapitänskabine auf kleine Entdecker warten. Dank technischer Verstärkungen im Rumpf bleibt das Modell zudem äußerst stabil – ideal für Kinderhände oder actionreiche Spielszenen.

75639 onepiece schiff eckdaten

Schritt für Schritt zum Piratenabenteuer

Die beiliegende Bauanleitung überzeugt mit einer klaren und durchdachten Gestaltung. Jeder Schritt ist übersichtlich dargestellt, sodass der Aufbau angenehm strukturiert verläuft – auch für weniger geübte Baumeisterinnen und Baumeister. Die Druckqualität ist hochwertig, Farben und Symbole sind sauber zu erkennen, was das Nachvollziehen der einzelnen Bauschritte deutlich erleichtert. Insgesamt erwartet einen eine verständliche, logisch aufgebaute Anleitung, die keine Fragen offenlässt und sicher durch das gesamte Set führt.

Alternativ lässt sich das Modell auch bequem über die LEGO® Builder App digital aufbauen. Dort kann man nicht nur zoomen und drehen, sondern auch den Baufortschritt speichern – ideal für alle, die gerne digital unterstützt bauen oder das Set in mehreren Etappen zusammensetzen möchten.

Der Aufbau – ein Baubericht in zehn Etappen

Das Set besteht aus 1376 Teilen, die in zehn nummerierten Tüten sortiert sind. So bleibt der Bau strukturiert und motivierend – ideal für Baumeister ab 10 Jahren.

Im ersten Bauabschnitt (Tüte 1) wird das vordere Grundgerüst des Schiffs erstellt. Hier kommen viele große Platten und Tragteile zum Einsatz, die das Fundament bilden. In diesem frühen Stadium ist das Modell noch recht offen, aber erste Formen lassen bereits das typische Schiffsdesign erahnen.

{gallery}LEGOONEShip/T1{/gallery}

Tüte 2 bringt unter anderem die erste Minifigur ins Spiel: Zoro wird zusammengebaut, während die Schiffsküche mit liebevollen Details wie einer kleinen Pizza und Küchenutensilien zum Leben erwacht. Die Pizza ist sogar mit einem Druck versehen – ein kleines, aber feines Highlight. Gleichzeitig wird das Grundgerüst im Mittelbereich weiter aufgebaut und mit Leben gefüllt.

{gallery}LEGOONEShip/T2{/gallery}

In Tüte 3 liegt der Fokus auf dem Ausbau des Hecks. Die Kombination aus blau-brauner Sitzbank, verglaster Fensterfront und einem funktionalen Steuerrad wirkt nicht nur optisch stimmig, sondern überzeugt auch durch clevere Bautechniken. Man erkennt deutlich die Handschrift erfahrener LEGO Designer, die das Spiel mit Farben und Texturen gekonnt einsetzen.

{gallery}LEGOONEShip/T3{/gallery}

Mit Tüte 4 folgt der weitere Ausbau der Kabine – und das nächste Crewmitglied: Sanji. Während die Verkleidungen des Hecks eingesetzt werden, kommen erste Sticker zum Einsatz – etwa für die Schranktüren im Innenraum. Zwar wären bedruckte Teile hier wünschenswerter gewesen, doch die Umsetzung ist trotzdem gelungen. Besonders positiv fällt auf, dass die Wanted-Poster der Figuren als bedruckte Fliesen beiliegen – ein echter Mehrwert gegenüber reinen Aufklebern.

{gallery}LEGOONEShip/T4{/gallery}

Tüte 5 bringt mehr Leben ins Vorderschiff: Eine Kanone wird eingebaut, weitere Innenräume gestaltet und neue Sticker ergänzt. In diesem Bauabschnitt erhalten wir das erste Wanted-Poster, bei unserem Modell war es Luffy – hier variiert das beiliegende Poster je nach Set leicht.

{gallery}LEGOONEShip/T5{/gallery}

Mit Tüte 6 wird das Modell weiter strukturell gefestigt. Die Minifigur Usopp kommt hinzu, außerdem werden die Treppenaufgänge zur oberen Decksebene samt Geländer gebaut. Wieder kommen einige Aufkleber zum Einsatz – diesmal auch an sichtbaren Stellen. Dennoch bleibt der Gesamteindruck hochwertig.

{gallery}LEGOONEShip/T6{/gallery}

In Tüte 7 werden zahlreiche kleine Bauteile verarbeitet, die besonders das Deck des Schiffs weiter ausgestalten. Ein Highlight dieses Bauabschnitts ist definitiv die markante Galionsfigur der Going Merry – das freundlich dreinblickende Schaf (Lamb), das den Bug des Schiffs ziert. Diese Figur ist nicht nur ikonisch für alle ONE PIECE-Fans, sondern auch meisterhaft in LEGO-Form umgesetzt. Die Konstruktion erfolgt mit raffiniert eingesetzten Rundelementen, abgeschrägten Steinen und seitlich montierten Bautechniken, die der Figur ihren typischen weichen, fast schon plüschigen Ausdruck verleihen.

Auch die Reling an der Vorderseite des Decks wird in diesem Abschnitt ergänzt, was das Modell in seiner Form deutlich abrundet. Darüber hinaus findet sich in dieser Tüte ein weiteres Wanted-Poster – bei unserem Set war es leider erneut Kuro, was zu einem doppelten Exemplar führte. Das trübt die Freude jedoch kaum, denn der Bauabschnitt begeistert durch kreative Bautechniken und das sichtbare Fortschreiten der Schiffsform. Die Going Merry wirkt ab diesem Punkt fast schon vollständig – lebendig, charmant und sofort wiedererkennbar.

{gallery}LEGOONEShip/T7{/gallery}

In Tüte 8 folgt schließlich die Minifigur von Luffy und der weitere Ausbau des hinteren Decks, inklusive Sicherheitsreling und einem kleinen Palmenbaum. Hier erhält das Schiff sein endgültiges Format und beginnt, wie aus der Serie entsprungen zu wirken.

{gallery}LEGOONEShip/T8{/gallery}

In Tüte 9 wird das Modell um einige der auffälligsten Elemente ergänzt – darunter die beiden großen Masten sowie die Segel, die dem Schiff seine typische Silhouette verleihen. Die Segel bestehen aus bedrucktem Kunststoff, was ihnen eine stabile Form und ein klares Erscheinungsbild verleiht. Besonders das Hauptsegel mit dem ikonischen Jolly Roger der Strohhut-Crew sorgt für einen echten Wiedererkennungseffekt und rundet das Design stimmig ab.

Außerdem wird in diesem Bauabschnitt eine kleine Schatztruhe zusammengesetzt, die mit Lebensmitteln gefüllt ist – ein charmantes Detail, das für Fans der Serie einen echten Wiedererkennungswert bietet. Insgesamt trägt dieser Abschnitt entscheidend dazu bei, dass das Schiff nun nicht nur vollständig wirkt, sondern auch die typische Dynamik und den Abenteuercharakter der Vorlage verkörpert.

{gallery}LEGOONEShip/T9{/gallery}

Die finale Tüte 10 ergänzt das Oberdeck. Besonders clever: Das letzte Decksegment wird nur eingesteckt, nicht festgebaut – so kann es jederzeit leicht abgenommen werden, um Zugang zum Innenraum zu ermöglichen. Unter dem abnehmbaren Teil findet sich sogar zusätzlicher Stauraum – eine durchdachte Idee, die das Set auch funktional bereichert.

{gallery}LEGOONEShip/T10{/gallery} 

Jetzt vorbestellen: LEGO® ONE PIECE – Die Going Merry sichern!

Das Set ist im LEGO Store vorbestellbar und kostet 129,99 Euro. Den passenden Link haben wir für euch hier zusammengestellt.

Link: https://www.lego.com/de-de/product/the-going-merry-pirate-ship-75639

{gallery}LEGOONEShip/Modell{/gallery}

Fazit – Ein Muss für Fans und ein Fest für Baumeister

Mit dem LEGO® ONE PIECE Set „Going Merry“ ist der LEGO Gruppe ein kleines Meisterwerk gelungen. Die Mischung aus authentischem Design, cleverer Konstruktion und liebevollen Details macht es sowohl für junge Baumeister als auch für erwachsene Sammler zu einem lohnenden Erlebnis. Die Verbindung aus Spielbarkeit und Ausstellungswert ist nahezu perfekt getroffen.

Kritikpunkte wie der Einsatz sichtbarer Sticker bleiben im Detail bestehen, doch sie verblassen angesichts der vielen gelungenen Elemente: vom hochwertigen Segeldruck über die originalgetreue Galionsfigur bis hin zu den charmanten Minifiguren, die jede Szene zum Leben erwecken.

Für 129,99 € (UVP) erhält man nicht nur ein vielseitiges Spielset, sondern ein Stück Seriengeschichte zum Bauen und Erleben. Fans der Serie werden begeistert sein – und wer das erste Mal mit ONE PIECE in Berührung kommt, wird vielleicht direkt zum Fan.

]]>
info@daily-media.net (admin) Lifestyle Review Mon, 30 Jun 2025 11:09:50 +0200
Redmi A5 im Test: Wie viel Smartphone bekommt man heute für 120 Euro? https://www.daily-media.net/index.php/rubriken/item/12598-redmi-a5-im-test-wie-viel-smartphone-bekommt-man-heute-fuer-120-euro https://www.daily-media.net/index.php/rubriken/item/12598-redmi-a5-im-test-wie-viel-smartphone-bekommt-man-heute-fuer-120-euro

redmia5 head
Mit dem Redmi A5 hebt Xiaomi seine Einsteiger-Serie auf ein neues Level. Trotz des günstigen Preises verspricht das neue Modell moderne Features, ein schickes Design und eine ordentliche Portion Leistung. Wir haben das Redmi A5 genauer unter die Lupe genommen.

Design & Haptik: Budget war noch nie so elegant
Smartphones im unteren Preisbereich galten lange Zeit als rein funktional – Kunststoff, dicke Displayränder, kaum Liebe zum Detail. Das Redmi A5 räumt mit diesem Klischee gründlich auf. Schon beim ersten Auspacken fällt auf: Das Gerät wirkt hochwertiger, als es sein Preis vermuten lässt. Mit einer Gehäusedicke von nur 8,26 mm und einem Gewicht von 198 Gramm liegt es angenehm in der Hand. Der flache Rahmen sowie das neu gestaltete Kameramodul mit metallischer Optik erinnern stark an deutlich teurere Geräte – hier spielt Xiaomi seine Designkompetenz gekonnt aus.

Wir hatten in unserem Test die Farbvariante Midnight Black in der Hand – eine matte, tiefschwarze Oberfläche, die durch ihre Schlichtheit besonders elegant wirkt. Das leicht samtige Finish sorgt für eine angenehme Haptik und vermittelt einen hochwertigeren Eindruck, als man es in dieser Preisklasse erwarten würde.


Neben Midnight Black bietet Xiaomi drei weitere Varianten: Sandy Gold, Lake Green und Ocean Blue. Während die ersten beiden Modelle mit einer matten, schlichten Eleganz überzeugen, bringen die letzteren zwei ein organischeres Design mit strukturierter Oberfläche – inspiriert von der Natur – und richten sich an Nutzer:innen, die ein optisches Statement setzen wollen.

Für ein Smartphone dieser Preisklasse ist das Maß an gestalterischer Sorgfalt und Materialwahl bemerkenswert – und hebt das Redmi A5 klar von der Konkurrenz im Budgetsegment ab.

{gallery}redmiia5/design{/gallery}


Display: 120 Hz und überraschend gute Bildqualität


Das Display ist zweifellos eines der Highlights des Redmi A5. 6,88 Zoll misst der LCD-Bildschirm in der Diagonale – groß genug, um komfortabel Videos zu schauen oder E-Books zu lesen, aber noch handlich genug für die einhändige Bedienung.


Doch die eigentliche Überraschung ist die Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz. In dieser Preisklasse absolut keine Selbstverständlichkeit. Die Darstellung wirkt dadurch angenehm flüssig – beim Scrollen durch Webseiten, in sozialen Netzwerken oder auch beim Zocken leichter Spiele.


Auch die Bildqualität selbst überzeugt: Farben werden lebendig, aber nicht übertrieben dargestellt, und der Kontrast ist für ein LCD erfreulich kräftig. Inhalte wirken insgesamt klar und scharf, sodass auch kleine Texte gut lesbar sind und Bilder detailliert erscheinen. Für ein Smartphone dieser Preisklasse liefert das Redmi A5 ein erstaunlich angenehmes visuelles Erlebnis.


Dank AdaptiveSync-Technologie passt sich die Bildwiederholrate automatisch an die Inhalte an, was Energie spart. Die 240 Hz Touch-Abtastrate sorgt zudem für eine schnelle Reaktionszeit – ein klarer Pluspunkt für die Bedienung. Praktisch: Die Wet-Touch-Technologie erlaubt die Nutzung auch mit feuchten Händen, etwa beim Joggen im Regen oder in der Küche.

Auch an den Augenschutz wurde gedacht: Mit TÜV Rheinland-Zertifizierung und DC-Dimming bleibt das Display auch bei längerer Nutzung angenehm für die Augen.

Kamera: Gute Bilder bei Tag – beeindruckend bei Nacht

Ein weiteres Ausrufezeichen setzt Xiaomi mit der Kamera. Die rückseitige 32 MP Hauptkamera wird durch eine AI-gestützte Zweitlinse unterstützt. Die Qualität der Bilder überrascht: Bei Tageslicht entstehen scharfe, farbgetreue Fotos mit gutem Dynamikumfang.


Besonders spannend ist der neue Nachtmodus. Laut Xiaomi fängt der Sensor 18 % mehr Licht ein als beim Vorgänger – und tatsächlich: Nachtaufnahmen sind klar, mit deutlich weniger Rauschen als erwartet. Auch Gegenlichtaufnahmen meistert das A5 erstaunlich gut – hier zeigt sich, dass gute Software auch bei günstiger Hardware viel bewirken kann.

Die 8 MP Frontkamera liefert solide Selfies, die durch einen clever integrierten Soft-Light-Ring im Display auch bei wenig Licht noch gut ausgeleuchtet sind. Für Social-Media-Fans ein echtes Plus.

{gallery}redmiia5/bilder{/gallery}

Schnelles Entsperren mit Fingerabdrucksensor und Gesichtserkennung

Das Redmi A5 bietet zwei moderne und praktische Möglichkeiten zur Entsperrung: einen seitlich angebrachten Fingerabdrucksensor sowie Face Unlock über die Frontkamera. Der Fingerabdrucksensor ist gut erreichbar im Power-Button integriert und reagiert in der Praxis zügig und zuverlässig. Auch die Gesichtserkennung funktioniert im Alltag schnell, solange die Lichtverhältnisse stimmen. Beide Methoden bieten ein hohes Maß an Komfort und sorgen dafür, dass das Smartphone jederzeit schnell und sicher entsperrt werden kann – eine willkommene Ausstattung in dieser Preisklasse.

Leistung & Alltagstauglichkeit: Solide Basis für den Alltag

Angetrieben wird das Redmi A5 vom Octa-Core-Prozessor UNISOC T7250, der in Kombination mit MIUI eine alltagstaugliche Performance liefert. In unserem Test kam die Version mit 3 GB RAM und 64 GB internem Speicher zum Einsatz – das ist die Einstiegsvariante des Modells.

Trotz des begrenzten Arbeitsspeichers schlägt sich das Gerät im Alltag überraschend gut. Apps wie WhatsApp, YouTube oder Chrome laufen stabil, und auch einfaches Multitasking funktioniert – solange man es nicht übertreibt. Beim schnellen Wechseln zwischen mehreren größeren Apps oder bei längeren Browsersessions stößt das System aber spürbar an seine Grenzen. Hier macht sich die Beschränkung auf 3 GB RAM bemerkbar.

Positiv: Der interne Speicher von 64 GB reicht für alltägliche Anwendungen und einige Apps locker aus – und lässt sich bei Bedarf per microSD-Karte erweitern. Damit bleibt das Gerät flexibel, auch wenn Nutzer:innen viele Fotos oder Offline-Inhalte speichern möchten.

Ebenfalls erwähnenswert: Xiaomi liefert das Redmi A5 bereits mit Android 15 aus, ergänzt durch die hauseigene Benutzeroberfläche MIUI. Damit ist das Gerät auf dem aktuellsten Stand, was nicht nur neue Funktionen, sondern auch eine verbesserte Sicherheitsbasis mit sich bringt. Für ein Budget-Modell ist das ein starkes Argument, denn gerade in dieser Preisklasse erscheinen viele Geräte noch mit älteren Android-Versionen.

Die Ersteinrichtung des Geräts gestaltet sich erfreulich unkompliziert. Schon nach dem ersten Einschalten führt ein klar strukturierter Einrichtungsassistent durch die wichtigsten Schritte – vom WLAN-Zugang über Datenschutzoptionen bis zur Anmeldung bei Google. Ein Google-Account wird – wie bei allen Android-Geräten – benötigt, was aber heutzutage selbstverständlich ist. Wer bereits ein Android-Smartphone besitzt, kann Daten bequem übertragen und ist in wenigen Minuten startklar.

Alles in allem bietet das Redmi A5 eine verlässliche, benutzerfreundliche Alltagserfahrung, die für viele Nutzer:innen vollkommen ausreicht – inklusive aktueller Software und einfacher Handhabung.

Akku: Der Langläufer


Einer der größten Vorteile des Redmi A5 ist sein Akku. Mit 5200 mAh Kapazität bringt das Gerät eine beeindruckende Ausdauer mit. Xiaomi verspricht über 20 Stunden Videowiedergabe und mehr als 9 Stunden Gaming – und diese Angaben sind in der Praxis durchaus realistisch.

Im Alltag bedeutet das: Wer das Smartphone normal nutzt – also mit Messaging, Video, Web und gelegentlichen Fotos – kommt locker zwei Tage ohne Steckdose aus. Geladen wird klassisch über USB-C, allerdings ohne Schnellladen – das ist einer der wenigen echten Abzüge.

Benchmark-Ergebnisse: Solide Performance für den Alltag

Im AnTuTu-Benchmark erreicht das Redmi A5 einen Gesamtwert von 251.117 Punkten – ein respektables Ergebnis für ein Smartphone der Einsteigerklasse. Damit reiht sich das Gerät klar unter den preisgünstigen Modellen ein, bietet aber genug Leistung für typische Alltagsaufgaben wie Messaging, Surfen, Video-Streaming oder einfache Spiele.

Die Detailauswertung zeigt folgende Werte: 

  • CPU: 90.808 Punkte
    GPU: 30.851 Punkte
    Speicher (MEM): 66.421 Punkte
    UX (Benutzererlebnis): 63.037 Punkte

Diese Punktzahlen spiegeln eine ausgewogene Performance wider: Der Prozessor liefert ausreichend Rechenleistung für alltägliche Anwendungen, der Speicherzugriff ist ordentlich, und das System wirkt insgesamt reaktionsschnell – auch dank der optimierten Software. 

Die Grafikleistung fällt, wie zu erwarten, eher schwach aus. Anspruchsvolle 3D-Games sind mit dem Redmi A5 nicht flüssig spielbar, einfache Spiele und Multimedia-Apps laufen jedoch problemlos.

Positiv fällt auch das Temperaturverhalten auf: Während des Tests stieg die Gehäusetemperatur lediglich auf 34,1 °Can. Das zeigt, dass das Gerät selbst unter Last kühl bleibt und somit auch bei längerer Nutzung angenehm in der Hand liegt. Auch wenn das Redmi A5 keine Leistungsrekorde aufstellt, überzeugt es mit einer stabilen Systemleistung, die im Alltag für die meisten Nutzer:innen völlig ausreicht – ohne störende Hitzeentwicklung oder Systemhänger.

{gallery}redmiia5/benmarck{/gallery}

Fazit: Das beste Smartphone unter 120 Euro?

Mit dem Redmi A5 zeigt Xiaomi erneut, wie viel Smartphone man heute für wenig Geld bekommen kann. Design, Display, Kamera und Akkulaufzeit spielen weit über ihrer Preisklasse. Natürlich gibt es Abstriche bei Gaming-Leistung, NFC und Schnellladen – aber in der Summe ist das A5 ein echter Preis-Leistungs-Sieger.

Für wen lohnt sich das Gerät? 
Alle, die ein zuverlässiges, modernes und optisch ansprechendes Smartphone suchen – ob als Hauptgerät oder Zweitgerät – finden hier einen echten Geheimtipp.

]]>
info@daily-media.net (admin) Lifestyle Review Mon, 02 Jun 2025 14:59:46 +0200
Review: LEGO Mario Kart – Mario & Standard-Kart (Set-Nr. 72037) https://www.daily-media.net/index.php/rubriken/item/12464-review-lego-mario-kart-mario-standard-kart-set-nr-72037 https://www.daily-media.net/index.php/rubriken/item/12464-review-lego-mario-kart-mario-standard-kart-set-nr-72037

72037 mariokart head
Das LEGO Set „Mario & Standard-Kart“ aus der beliebten Mario Kart™ Reihe ist ein echtes Highlight für erwachsene Nintendo-Fans und LEGO-Enthusiasten, die auf der Suche nach einem detailreichen Ausstellungsstück sind. Mit diesem Set bringt LEGO ein exklusives Modell auf den Markt, das sich gezielt an Sammler ab 18 Jahren richtet – Kinder sind hier definitiv nicht die Zielgruppe. In diesem Review werfen wir einen genaueren Blick auf das Set, das ab dem 15. Mai 2025 erhältlich ist und sowohl auf LEGO.com als auch in LEGO Stores exklusiv verkauft wird.

Verpackung

Die Verpackung des Sets ist hochwertig gestaltet und klar auf erwachsene Sammler ausgerichtet. Die Front zeigt das fertige Modell in dynamischer Pose vor dunklem Hintergrund, was Mario und das Kart perfekt in Szene setzt. Die Rückseite bietet verschiedene Detailansichten, inklusive Lifestyle-Foto, technischen Blueprint und Nahaufnahmen. Das reduzierte, elegante Design unterstreicht den Premium-Charakter des Sets und macht die Box selbst zu einem echten Hingucker im Regal.

{gallery}LEGOMARIO/Verpackung{/gallery}

Erster Eindruck: Sammlerqualität ab dem ersten Moment

Schon beim Öffnen der Box merkt man: Hier wurde Wert auf Qualität gelegt. Die 1.972 Teile sind sauber verpackt in nummerierten Beuteln für 17 Bauabschnitte. Auch die Bauanleitung überzeugt mit hochwertigem Druck und klaren Illustrationen, die jeden einzelnen Schritt verständlich erklären. Insgesamt erwarten einen etwa 700 Bauanleitungen – das klingt viel, aber jeder Schritt ist nachvollziehbar, sodass auch weniger erfahrene Baumeister gut zurechtkommen.

ECKDATEN mariokart 72037

Bauabschnitt 1 – Das Fundament des Karts

Der Einstieg beginnt mit dem Aufbau des technischen Grundgerüsts. Mithilfe von Technic-Elementen und Achsverbindungen entsteht ein solides Chassis. Es ist spannend zu sehen, wie mit wenigen Teilen eine stabile Basis geformt wird. Besonders auffällig ist hier die frühe Verwendung von Liftarmen und Pin-Verbindungen, die später die gesamte Struktur tragen werden. Auch der Fußraum des Karts wird in diesem Schritt vorbereitet – noch nicht spektakulär, aber essenziell für die kommenden Bauphasen.

{gallery}LEGOMARIO/1{/gallery}

Bauabschnitt 2 – Radaufhängung & erste Lenkmechanik

In diesem Abschnitt geht es richtig zur Sache: Die Frontpartie wird weiter ausgebaut und erhält die erste Radaufhängung – umgesetzt über eine einfache, aber effektive Technic-Konstruktion. Ebenso wird eine erste Lenkmechanik installiert, bei der über Zahnräder und Achsen eine bewegliche Verbindung zum späteren Lenkrad geschaffen wird. Man merkt, dass hier nicht nur auf Optik, sondern auch auf realistische Funktionalität gesetzt wird.

{gallery}LEGOMARIO/2{/gallery}

Bauabschnitt 3 – Gaspedale & Heckverkleidung

Die Gaspedale werden clever mit Gelenkverbindungen umgesetzt, sodass sie sogar leicht beweglich sind – ein schönes Detail für ein Display-Modell. Im Heckbereich wird die Struktur weiter ausgebaut und teilweise bereits verkleidet. Hier kommen einige SNOT-Techniken (Studs Not On Top) zum Einsatz, um saubere Oberflächen ohne sichtbare Noppen zu gestalten. Besonders die Übergänge wirken sehr durchdacht.

{gallery}LEGOMARIO/3{/gallery}

Bauabschnitt 4 – Hintere Radaufhängung

Die zweite Radaufhängung wird gebaut und fest in das Heck integriert. Die Verbindungselemente sorgen für eine starke Statik, während die Konstruktion gleichzeitig die Silhouette des Karts weiter herausarbeitet. Man erkennt nun erste Proportionen des fertigen Modells. Auch kleine Achskupplungen und Technic-Rahmen kommen verstärkt zum Einsatz.

{gallery}LEGOMARIO/4{/gallery}

Bauabschnitt 5 – Motorraum & Auspuffanlage

In diesem Schritt wird der hintere Teil des Karts weiter veredelt. Ein angedeuteter Motorblock wird eingebaut, inklusive Auspuffanlage mit Röhren-Elementen. Das Bremslicht wird über ein transparentes rotes Teil simuliert. LEGO nutzt hier sehr geschickt vorhandene Formteile, um technische Details zu inszenieren – eine gelungene Mischung aus Funktion und Ästhetik.

{gallery}LEGOMARIO/5{/gallery}

Bauabschnitt 6 – Seitenverkleidung

Jetzt bekommt das Kart seine typische Form. Die seitlichen Verkleidungen – jeweils rechts und links – werden montiert. Beide Seiten sind spiegelgleich aufgebaut und nutzen Fliesen und Panels, um die Außenfläche möglichst glatt zu gestalten. Die Bautechnik bleibt spannend, da hier viele versteckte Clips und Pins zum Einsatz kommen, die für festen Halt sorgen.

{gallery}LEGOMARIO/6{/gallery}

Bauabschnitt 7 – Lenkung & Lenkradmontage

In diesem Bauabschnitt wird ein zentrales Detail des Karts vollendet: die Lenkung. Anders als bei vielen Technic-Modellen setzt LEGO hier nicht auf ein komplexes Zahnradsystem, sondern auf eine einfach gehaltene, aber dennoch funktionale Mechanik. Das Lenkrad wird direkt über eine bewegliche Achsverbindung montiert und mit einem robusten Technic-Element fixiert, das für ausreichend Stabilität sorgt.

Die Lenkstange wird mit Hilfe von Clip-Elementen und Stangen passgenau ausgerichtet und erhält durch die Konstruktion eine angedeutete Beweglichkeit, ohne dass eine echte Steuerung im Sinne einer funktionierenden Achslenkung gegeben ist – ganz im Sinne eines Display-Modells.

Optisch ist dieser Schritt ein wichtiger Moment: Das Lenkrad – schlicht, schwarz und klassisch rund – sitzt nun an seinem Platz, und man kann sich bereits gut vorstellen, wie Mario später darin sitzt und das Kart über die imaginäre Strecke steuert.

Die Bautechniken in diesem Abschnitt sind zwar einfach, aber sehr sauber umgesetzt und fügen sich nahtlos in das bisher Gebaute ein. Man merkt, dass LEGO hier bewusst auf eine cleane Ästhetik statt technischer Spielereien setzt – schließlich richtet sich das Set an erwachsene Fans und Sammler.

{gallery}LEGOMARIO/7{/gallery}

Bauabschnitt 8 – Frontstoßstange

Jetzt erhält das Modell seine ikonische Front. Die Stoßstange wird in mehreren Segmenten aufgebaut und an die Front des Karts montiert. Besonders auffällig sind hier die bedruckten Teile – unter anderem mit dem klassischen „M“-Emblem. Dass LEGO in diesem Set vollständig auf Sticker verzichtet, hebt die Qualität deutlich. Die Optik wirkt bereits jetzt sehr nah an der Videospielvorlage.

{gallery}LEGOMARIO/8{/gallery}

Bauabschnitt 9 – Sitz & Präsentationsständer

Der Sitz für Mario wird mit gebogenen Panels und Rundelementen geformt – bequem sieht er aus, fast ergonomisch! Außerdem wird der Display-Ständer gebaut, der unter das Kart geklappt werden kann und für Stabilität sorgt. Der Fokus liegt hier auf Präsentation, weniger auf Spielfunktion – passend zum 18+ Sammlercharakter.

{gallery}LEGOMARIO/9{/gallery}

Bauabschnitt 10 – Torso von Mario

Nun beginnt der Aufbau der Mario-Figur. Der Oberkörper wird als kompaktes Technic-Gerüst zusammengesetzt, das stabil genug ist, um später Beine, Arme und Kopf aufzunehmen. Erste Andeutungen der Kleidung sind sichtbar, aber noch dominiert das technische Grundgerüst.

{gallery}LEGOMARIO/10{/gallery}

Bauabschnitt 11 – Latzhose & Pullover

Jetzt wird es farbenfroh: Die bekannte blaue Latzhose und das Rot seines Pullovers entstehen. LEGO nutzt hier verschiedene Fliesen- und Plattenformen, um die Struktur plastisch wirken zu lassen. Die ikonischen Knöpfe werden gedruckt – kein Sticker, perfekte Linien, leuchtende Farben.

{gallery}LEGOMARIO/11{/gallery}

Bauabschnitt 12 – Marios Beine

Die beiden Beine werden unabhängig voneinander gebaut und dann fest mit dem Rumpf verbunden. Sie sind leicht angewinkelt, was der Sitzposition im Kart entgegenkommt. Die Verbindung ist starr – ideal für eine Figur, die dauerhaft im Modell bleiben soll.

{gallery}LEGOMARIO/12{/gallery}

Bauabschnitt 13 – Rechter Arm

Der rechte Arm entsteht mit einigen klassischen Clip- und Stangenelementen und wird danach so befestigt, dass die Hand das Lenkrad erreicht. Der Winkel ist clever gewählt und bringt eine gewisse Dynamik in die Figur.

{gallery}LEGOMARIO/13{/gallery}

Bauabschnitt 14 – Linker Arm

Der Aufbau ist analog zum rechten Arm, allerdings spiegelverkehrt. Auch dieser Arm greift sauber ins Lenkrad – die Pose ist gelungen, und die Figur wirkt dadurch lebendig.

{gallery}LEGOMARIO/14{/gallery}

Bauabschnitt 15 – Gesicht & Kopf 

Nun wird es besonders spannend: Marios Gesicht wird in mehreren Schichten aufgebaut. Augen, Nase und Schnurrbart entstehen aus speziell geformten Teilen – komplett ohne Sticker. Alles sitzt perfekt, und die Ausdruckskraft des Charakters ist sofort erkennbar.

{gallery}LEGOMARIO/15{/gallery}

Bauabschnitt 16 – Rückseite des Kopfes & Mütze

Der hintere Teil des Kopfes wird ergänzt, inklusive Marios brauner Haare und der Rückseite seiner roten Mütze. Auch hier bleibt LEGO der Linie treu: Kein Sticker, alles form- oder drucktechnisch gelöst. Die Übergänge sind kaum sichtbar.

{gallery}LEGOMARIO/16{/gallery}

Bauabschnitt 17 – Mützenlogo, Ohren & Kopfmontage

Der letzte Abschnitt rundet das Gesamtbild ab. Die berühmte rote Mütze wird mit dem weißen „M“ vollendet, Ohren und Kotletten werden ergänzt. Abschließend wird der gesamte Kopf auf den Rumpf gesteckt – und Mario sitzt fertig im Kart.

{gallery}LEGOMARIO/17{/gallery}

Set-Design & Gesamteindruck

Das Design dieses Sets ist in vielerlei Hinsicht ein echter Volltreffer und dürfte insbesondere bei erwachsenen LEGO-Fans und Nintendo-Liebhabern für Begeisterung sorgen. LEGO ist es gelungen, sowohl das ikonische Mario-Kart als auch die Figur von Mario selbst äußerst authentisch und detailverliebt umzusetzen. Die Proportionen wirken stimmig, die Farbwahl ist treffsicher und jede Form erinnert sofort an das Original aus dem Videospiel.

Ein besonders hervorzuhebender Pluspunkt: Das komplette Set kommt ohne Aufkleber aus. Stattdessen sind sämtliche grafischen Elemente – wie das große "M" auf der Motorhaube oder Marios Gesichtszüge – als hochwertige Drucke umgesetzt. Das steigert nicht nur die Wertigkeit des Sets, sondern sorgt auch für ein sauberes, langlebiges Erscheinungsbild.

Mit einer Größe von 19 cm Breite, 22 cm Höhe und 32 cm Tiefe wirkt das Modell im aufgebauten Zustand sehr präsent, ohne dabei überdimensioniert zu sein. Es passt hervorragend ins Regal oder in eine Vitrine und macht dort richtig Eindruck – sei es als nostalgisches Ausstellungsstück oder als Blickfang in jeder Spielesammlung.

Unterm Strich können wir nur sagen: Dieses Set ist ein absolutes Highlight. Es bietet ein durchdachtes Bauerlebnis, kombiniert Nostalgie mit Ingenieurskunst und ist ein Paradebeispiel dafür, wie gut LEGO und Popkultur miteinander harmonieren können.

{gallery}LEGOMARIO/Design{/gallery}

Fazit

Das LEGO Mario Kart Set überzeugt mit einem durchdachten Design, hohem Baukomfort und einer authentischen Darstellung des beliebten Videospielklassikers. Die gelungene Kombination aus nostalgischem Charme und modernem LEGO-Baustil macht es zu einem echten Blickfang in jeder Sammlung. Für Fans von Super Mario und detailreichen Display-Modellen ist dieses Set eine klare Empfehlung!

]]>
info@daily-media.net (admin) Lifestyle Review Wed, 14 May 2025 00:30:31 +0200