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Wissenswertes über Große Pandas zu MOON, DER PANDA - ab 10. April im Kino (Verleih: Weltkino) Featured

MooncoverplakatIn freier Wildbahn kommen Große Pandas nur in China vor. Die bedrohte Tierart lebt in geschützten Gebieten, vorwiegend in den Provinzen Sichuan, Shaanxi und Gansu, wo es verschiedene Programme zur Wiederansiedlung der Bären in der Wildnis gibt. Auch Moon, der junge Panda aus dem gleichnamigen, neuen Familienfilm von Naturfilmer Gilles de Maistre, lebt in den Bambuswäldern in den Bergen Chinas.



Wir haben zehn Fakten über die niedlichen Tiere zusammengestellt, die vielleicht noch nicht allen bekannt sind:

Pandas gehören zur Familie der Bären und ernähren sich vorwiegend von Bambus – bis zu 40 Kilogramm am Tag! Bambus liefert nicht viel Energie – deshalb benötigen sie sehr viel, um ihren Nahrungsbedarf zu decken. Fast den halben Tag sind sie mit Fressen beschäftigt, den Rest der Zeit schlafen sie. Sie brauchen viel Ruhe, um mit ihrer Energie zu haushalten.
Obwohl Pandas groß und schwer sind, sind sie ausgezeichnete Kletterer und können Bäume hochklettern, um sich zu verstecken oder nach Futter zu suchen. Außerdem sind sie gute Schwimmer – obwohl sie so gemütlich wirken. Auf der Suche nach neuen Futterquellen durchqueren sie auch Bäche und Flüsse.
Eine Panda-Bärin trägt in der Regel nur ein Junges aus, das ein Jahr bei ihr bleibt, bevor es ein eigenständiges Leben beginnt. Ein neugeborenes Panda-Baby ist sehr klein und wiegt nur etwa 100 Gramm! So viel wiegt eine Tafel Schokolade.
Pandas sind Einzelgänger – Im Gegensatz zu manchen anderen Tieren mögen Pandas es, allein zu leben. Sie kommen nur zur Paarungszeit zusammen und trennen sich danach wieder. In freier Wildbahn werden sie bis zu 20 Jahre alt.
Pandas haben einen besonderen „Daumen“, der eigentlich eine veränderte Handwurzel ist. Damit können sie Bambus gut festhalten, wenn sie ihn pflücken und fressen.
Pandas kommunizieren über Körpersprache, Duftmarken und Geräusche. Sie hinterlassen Duftmarken auf Bäumen und Felsen, um ihr Territorium zu markieren und andere Pandas zu warnen.
Die Bambuswälder in den Bergen Chinas sind oft von dunkler, schattiger Vegetation und hellem Schnee bedeckt. Das schwarzweiße Fell hilft den Pandas, sich gut in ihrer Umgebung zu tarnen. Die schwarzen Bereiche passen zu den schattigen Waldteilen, und das weiße Fell hilft ihnen, sich im Schnee oder auf helleren Hintergründen zu verstecken.
Pandas gibt es in freier Wildbahn nur noch in China. Sie sind eine bedrohte Tierart und stehen auf der Roten Liste der IUCN (International Union for Conservation of Nature). Dank vieler Schutzprogramme gibt es wieder mehr Pandas. Pandas sind ein „Schirmart“-Tier. Das bedeutet, dass ihr Schutz indirekt vielen anderen Tieren zugutekommt, die denselben Lebensraum teilen. Wenn Pandas geschützt werden, bleiben viele andere Tiere und Pflanzen in der Region ebenfalls geschützt.
Die Bambuswälder, in denen Pandas leben, sind auch wichtig für das globale Klima. Sie speichern Kohlenstoff und helfen, die Luft sauber zu halten. Der Schutz dieser Wälder trägt dazu bei, den Klimawandel zu bekämpfen.
Der Schutz von Pandas hilft, das Bewusstsein für den Umweltschutz zu schärfen. Sie sind weltweit ein Symbol für den Naturschutz. Indem wir uns um Pandas kümmern, lernen wir auch, wie wichtig es ist, alle anderen Tiere und die Natur zu respektieren und zu schützen.

Zum Film
MOON, DER PANDA ist die inspirierende Geschichte der außergewöhnlichen Freundschaft zwischen einem Stadtjungen und einem Großen Panda. Gedreht wurde der Film mit echten Pandas vor der atemberaubenden Kulisse im chinesischen Sichuan – der Heimat der geschützten Bären. Neben dem tierischen Hauptdarsteller sind der chinesische Superstar Ye Liu an der Seite seiner beiden Kinder Nina und Noe Liu, die französische Schauspielerin Alexandra Lamy sowie die preisgekrönte taiwanesische Darstellerin Sylvia Chang als Großmutter Nai Nai zu sehen.

MOON, DER PANDA
OT: MOON THE PANDA
Regie: Gilles de Maistre
Mit: Noe Liu, Sylvia Chang, Nina Liu, Alexandra Lamy und Ye Liu
Produktion: Frankreich, Belgien 2024
Lauflänge: 100 Minuten
Kinostart: 10. April 2025

Inhalt
Tian spielt lieber auf seiner Konsole, als für die Schule zu lernen. Deshalb schickt ihn sein strenger Vater zusammen mit der jüngeren Schwester zur Großmutter aufs Land, nicht ahnend, dass die majestätischen Berge Sichuans eine noch viel größere Ablenkung für den Jungen bereithalten. Als Tian auf seinen Streifzügen durch die dichten Bambuswälder ein Panda-Baby entdeckt, das von seiner Mutter alleingelassen wurde, ist dies nicht nur der Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft, sondern auch der Start in ein großes Abenteuer.

Nach MIA UND DER WEISSE LÖWE und ELLA UND DER SCHWARZE JAGUAR bezaubert Regisseur Gilles de Maistre erneut mit einem bildgewaltigen Ausflug in die Wildnis. Spektakuläre Naturaufnahmen, die beeindruckende Bergkulisse der Sichuan-Region und eine mitreißende Geschichte machen MOON, DER PANDA zu einem einzigartigen Kinoerlebnis für die ganze Familie.

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