Aniimo startet – und schon in den ersten Stunden entscheidet sich, ob ihr euch das Leben leicht oder unnötig schwer macht. Denn nicht jedes Aniimo lohnt sich gleichermaßen, nicht jede Entwicklung ist langfristig stark und auch bei der Wahl des Starters könnt ihr euch den Einstieg deutlich angenehmer machen.

Genau deshalb haben wir uns die stärksten Aniimo aus Alpha und Beta, ihre Rollen, Entwicklungen und sinnvolle Teamkombinationen genauer angesehen. Das Ergebnis ist ein Start-Guide für alle, die möglichst schnell ein starkes Team aufbauen wollen, ohne wertvolle Ressourcen zu verschwenden.

Besonders wichtig: In Aniimo entscheidet nicht nur reiner Schaden. BREAK, Heilung, Elementabdeckung und Mobilität sind mindestens genauso entscheidend. Wer einfach nur vier starke Damage Dealer ins Team steckt, kann später überraschend schnell an seine Grenzen kommen.

Lunara oder Helion – welchen Starter solltet ihr wählen?

Gleich zu Beginn wartet eine der wichtigsten Entscheidungen: Lunara oder Helion?

Beide Starter sind grundsätzlich stark, unterscheiden sich aber deutlich im Spielstil.

Lunara ist für die meisten Spieler die bessere Wahl

Unsere Empfehlung für den Start ist Lunara.

Sie kämpft auf Distanz, ist dadurch deutlich sicherer zu spielen und kann Fehler besser verzeihen. Gerade wenn ihr Aniimo zum ersten Mal spielt, könnt ihr mit Lunara gegnerische Angriffsmuster kennenlernen, ohne permanent direkt im Nahkampf stehen zu müssen.

Zusätzlich bringt Lunara Möglichkeiten zur Selbstheilung mit. Das macht sie gerade in den ersten Stunden extrem angenehm.

Wenn ihr euch nicht sicher seid, welchen Starter ihr nehmen sollt, nehmt Lunara.

Helion ist stärker für aggressive Spieler

Helion spielt sich deutlich offensiver.

Er eignet sich für Spieler, die direkt in den Nahkampf wollen, Gegner zusammenziehen und mit Flächenangriffen unter Druck setzen möchten.

Wer Erfahrung mit Action-RPGs hat und aggressiv spielt, kann mit Helion mindestens genauso viel Spaß haben.

Unsere Empfehlung bleibt trotzdem klar: Anfänger und vorsichtige Spieler wählen Lunara. Aggressive Nahkampfspieler können zu Helion greifen.

Diese Aniimo solltet ihr zum Start zuerst fangen

Gerade am Anfang solltet ihr nicht wahllos jedes Aniimo hochleveln.

Einige Entwicklungslinien sind bereits früh erhältlich und bleiben trotzdem über viele Stunden hinweg stark.

Emberpup – wahrscheinlich einer der besten frühen Fänge

Emberpup gehört zu den Aniimo, die ihr möglichst früh fangen solltet.

Das Fire-Aniimo liefert brauchbaren Schaden und hilft euch gleichzeitig bei der Fortbewegung. Dadurch ist Emberpup nicht nur im Kampf praktisch, sondern spart euch auch beim Erkunden Zeit.

Noch wichtiger ist allerdings seine Entwicklung.

Emberpup entwickelt sich über Flameruff zu Scorchhowl. Und Scorchhowl konnte bereits während der Beta als starker Fire-DPS überzeugen.

Damit investiert ihr nicht nur in ein Aniimo für die ersten Stunden, sondern in eine Entwicklungslinie, die auch später noch relevant bleiben kann.

Celestis – Kampf und Erkundung in einem Aniimo

Celestis ist ebenfalls ein Aniimo, das ihr möglichst früh suchen solltet.

Es kämpft aus der Distanz und bringt gleichzeitig starke Fähigkeiten für die Erkundung mit. Besonders Klettern und Flugmöglichkeiten machen Celestis extrem praktisch.

Später entwickelt es sich zu Stellarys.

Stellarys gehörte während der Beta zu den stärkeren Dark-DPS-Aniimo und kann besonders während BREAK-Phasen hohen Schaden verursachen.

Damit ist Celestis einer der besten Allround-Fänge zum Start.

Flutternym – Heilung wird schneller wichtig als gedacht

Viele Spieler werden am Anfang wahrscheinlich versuchen, so viel Schaden wie möglich ins Team zu packen.

Das funktioniert zunächst gut.

Spätestens bei stärkeren Gegnern merkt man aber, wie wichtig Heilung werden kann.

Flutternym übernimmt genau diese Rolle und sorgt dafür, dass euer Team deutlich stabiler bleibt.

Später entwickelt es sich zu Gracewing, das die Support- und Heilungsrolle weiter ausbaut.

Wer solo spielt, sollte einen Heiler deshalb nicht unterschätzen.

Helmut – BREAK wird im späteren Spiel enorm wichtig

Helmut sieht auf den ersten Blick vielleicht weniger spektakulär aus als ein klassischer Damage Dealer.

Trotzdem kann es für euer Team enorm wertvoll werden.

Der Grund ist das BREAK-System.

Stärkere Gegner besitzen zusätzlich zu ihrer Lebensenergie eine BREAK-Leiste. Wird diese geleert, entstehen kurze Zeitfenster, in denen ihr besonders viel Schaden verursachen könnt.

Genau deshalb werden Aniimo mit starken BREAK-Fähigkeiten immer wichtiger.

Skippy bis Glacy – starke Heilung für Bosskämpfe

Auch die Entwicklungslinie von Skippy solltet ihr im Hinterkopf behalten.

Über Pranky entwickelt sich Skippy später zu Glacy.

Glacy konnte während der Beta besonders in längeren Kämpfen überzeugen und gehört zu den interessanteren Heal-Aniimo.

Wer später Bosse oder stärkere Alpha-Gegner angeht, dürfte mit einem guten Heiler deutlich entspannter spielen.

Hummin bis Tuckin – stark gegen BREAK-Leisten

Eine weitere interessante Entwicklungslinie beginnt mit Hummin.

Daraus kann später Tuckin entstehen.

Tuckin ist kein Aniimo, das ausschließlich durch hohen Schaden auffällt. Seine Stärke liegt darin, Gegner möglichst schnell in einen BREAK-Zustand zu bringen.

Danach können eure Damage Dealer übernehmen.

Gerade im späteren PvE dürfte diese Kombination enorm wichtig werden.

Diese Aniimo waren bereits in der Beta besonders stark

Einige Aniimo sind während der Testphasen besonders positiv aufgefallen.

Scorchhowl

Starker Fire-DPS, gute Entwicklungslinie und bereits relativ früh erreichbar.

Stellarys

Starker Fernkampf-DPS und besonders effektiv, wenn Gegner bereits gebrochen wurden.

Glacy

Sehr starke Heilung und besonders wertvoll in längeren Kämpfen.

Tuckin

Einer der interessanteren BREAK-Spezialisten.

Inferlupa

Aggressiver Fire-/Dark-Spielstil mit starkem Druck und guten BREAK-Möglichkeiten.

Thornblade

Starke Grass-Angriffe und dadurch eine gute Ergänzung für Teams, denen Elementabdeckung fehlt.

Das beste Team zum Start

Für die ersten Stunden empfehlen wir ein möglichst ausgewogenes Team.

Unsere Empfehlung:

Lunara, Emberpup, Celestis und Flutternym.

Warum funktioniert diese Kombination so gut?

Lunara bietet sicheren Fernkampf.

Emberpup bringt Fire-Schaden und bessere Mobilität.

Celestis liefert zusätzlichen Fernkampfschaden und hilft bei der Erkundung.

Flutternym sorgt für Heilung.

Damit besitzt ihr bereits sehr früh ein Team, das viele Situationen abdecken kann.

Wer aggressiv spielen will, kann anders starten

Mit Helion könnt ihr deutlich offensiver spielen.

Eine mögliche Kombination wäre:

Helion, Emberpup, Celestis und ein BREAK-Aniimo.

Damit könnt ihr Gegner schnell unter Druck setzen und hohe Schadensspitzen erzeugen.

Allerdings fehlt euch zunächst etwas Sicherheit.

Deshalb würden wir später trotzdem einen Heiler ins Team aufnehmen.

So sollte euer Team später aufgebaut sein

Je weiter ihr kommt, desto wichtiger wird eine klare Rollenverteilung.

Ein starkes Grundgerüst ist:

Breaker + Damage Dealer + Heiler + Support oder zweiter Damage Dealer.

Der Breaker öffnet das Schadensfenster.

Der Damage Dealer nutzt dieses Fenster für maximalen Burst.

Der Heiler hält das Team am Leben.

Der vierte Slot kann flexibel angepasst werden.

Dieses System ist langfristig deutlich stärker als einfach vier Damage Dealer zusammenzustellen.

Diese Entwicklungslinien lohnen sich langfristig

Wenn ihr nur wenige Aniimo früh gezielt aufbauen möchtet, würden wir besonders diese Linien im Auge behalten:

Emberpup bis Scorchhowl.

Celestis bis Stellarys.

Flutternym bis Gracewing.

Skippy bis Glacy.

Hummin bis Tuckin.

Damit deckt ihr Schaden, Heilung, BREAK und Erkundung ab.

Verschwendet eure Ressourcen nicht direkt

Gerade zu Beginn bekommt ihr ständig neue Aniimo.

Deshalb solltet ihr nicht jedes neue Monster sofort maximal verbessern.

Investiert hochwertige Materialien lieber zunächst in Aniimo, die auch später noch eine klare Rolle erfüllen.

Besonders Emberpup und Celestis sind hier gute Kandidaten.

Potential-Werte nicht ignorieren

Nicht jedes Aniimo derselben Art ist automatisch gleich stark.

Potential-Werte können sich unterscheiden.

Deshalb kann es sich lohnen, wichtige Aniimo mehrfach zu fangen, bevor ihr große Mengen an Ressourcen investiert.

Wenn ihr ein Aniimo langfristig nutzen wollt, vergleicht mehrere Exemplare und baut das beste davon aus.

Das hat sich seit Alpha und Beta geändert

Wichtig ist außerdem, dass ältere Beta-Guides nicht mehr komplett aktuell sind.

Das frühere Rune-System wurde entfernt und mehrere Trainingssysteme wurden angepasst.

Dadurch soll der Einstieg weniger bestrafend sein und ihr könnt leichter verschiedene Aniimo ausprobieren, ohne sofort das Gefühl zu haben, Ressourcen verschwendet zu haben.

Trotzdem gilt: Wertvolle Materialien sollten zunächst in langfristig brauchbare Entwicklungslinien fließen.

Unser Plan für die ersten fünf Stunden

Wenn ihr möglichst effizient starten wollt, könnt ihr euch an diesem Ablauf orientieren:

Wählt Lunara, wenn ihr einen sicheren Einstieg möchtet.

Fangt möglichst früh Emberpup.

Sucht anschließend nach Celestis.

Holt euch einen Heiler wie Flutternym.

Ergänzt das Team später um einen Breaker.

Investiert wertvolle Materialien zunächst nur in Entwicklungslinien, die auch später noch relevant bleiben.

Die besten Aniimo nach Rolle

Bester Starter für Anfänger: Lunara.

Bester Starter für aggressive Spieler: Helion.

Bester früher Fang: Emberpup.

Bestes Aniimo für Erkundung: Celestis.

Starker früher Heiler: Flutternym.

Starker später Heiler: Glacy.

Starker BREAK-Spezialist: Tuckin.

Starker Fire-DPS: Scorchhowl.

Starker Dark-DPS: Stellarys.

Diese fünf Fehler solltet ihr vermeiden

Nur auf Schaden setzen

Vier Damage Dealer wirken stark, sind aber nicht automatisch das beste Team.

BREAK und Heilung werden schnell wichtiger.

Zu früh Ressourcen verschwenden

Baut nicht jedes Aniimo sofort maximal aus.

Wartet zunächst ab, welche Entwicklungslinien euch langfristig gefallen.

Potential ignorieren

Fangt wichtige Aniimo ruhig mehrfach und vergleicht ihre Werte.

Nur ein Element spielen

Wer nur Fire-, Dark- oder Grass-Aniimo nutzt, kann gegen bestimmte Gegner schnell Probleme bekommen.

BREAK unterschätzen

Je stärker die Gegner werden, desto wichtiger wird ein guter Breaker.

FAQ

Welchen Starter sollte ich wählen?

Für die meisten Spieler empfehlen wir Lunara.

Sie ist sicherer, flexibler und deutlich einsteigerfreundlicher.

Helion eignet sich besser für aggressive Nahkampfspieler.

Welches Aniimo sollte ich zuerst fangen?

Emberpup gehört zu den besten frühen Zielen.

Es ist nützlich im Kampf, verbessert eure Fortbewegung und entwickelt sich später zu Scorchhowl.

Welches Team ist zum Start am besten?

Lunara, Emberpup, Celestis und Flutternym bilden ein sehr ausgewogenes Starter-Team.

Brauche ich einen Heiler?

Am Anfang nicht zwingend.

Bei stärkeren Gegnern wird Heilung aber schnell sehr wichtig.

Was ist wichtiger: Schaden oder BREAK?

Beides.

Ein Breaker öffnet das Schadensfenster und der Damage Dealer nutzt es anschließend aus.

Sollte ich Aniimo mehrfach fangen?

Bei langfristig wichtigen Aniimo definitiv.

So könnt ihr bessere Potential-Werte erhalten und später gezielter investieren.

Fazit: Mit diesen Aniimo seid ihr zum Start sehr gut aufgestellt

Wer Aniimo möglichst effektiv starten möchte, sollte nicht einfach nur den seltensten Kreaturen hinterherjagen.

Viel wichtiger ist ein ausgewogenes Team.

Für die meisten Spieler ist Lunara der beste Starter.

Emberpup und Celestis gehören zu den interessantesten frühen Fängen.

Flutternym beziehungsweise später Glacy sorgen für wichtige Heilung.

Und sobald stärkere Gegner auftauchen, wird BREAK immer wichtiger.

Wer früh auf unterschiedliche Rollen, Elemente und langfristig sinnvolle Entwicklungslinien setzt, dürfte sich viele unnötige Probleme ersparen.

Die endgültige Meta wird sich natürlich erst nach dem Launch vollständig zeigen. Trotzdem liefern die bisherigen Alpha- und Beta-Erfahrungen bereits eine sehr gute Grundlage für einen starken Start.