Während Steven Wilsons achtes Album, „The Overview“, die Tiefen, Weiten und die Einsamkeit des Weltraums erforschte, richtet sein neues Album „Requiem For A Village“ den Blick auf einen winzigen, unbekannten Winkel der Britischen Inseln, der irgendwo abseits der Landkarte liegt. Die Geschichte im Zentrum von Stevens neuntem Album wendet sich von der modernen Welt ab und begibt sich ins Unbekannte – in ein Dorf, das jenseits von Zeit und Raum existiert. Um eine Welt zu erschaffen, die völlig losgelöst von der Moderne ist – und um Musik zu kreieren, die sich bewusst sowohl dem Makabren als auch den Möglichkeiten von Fehlern im Studio öffnet –, wählte Wilson einen ebenso unkonventionellen Ansatz bei der Aufnahme. Er verzichtete auf korrigierende Studiotechnologien und setzte stattdessen auf organische Instrumentierung – ob makellos oder unvollkommen –, wobei er Fehler zuließ, um zu sehen, wohin sie führen würden. Das Album entstand in Zusammenarbeit mit dem langjährigen Partner und Multiinstrumentalisten Randy McStine, dem Schlagzeuger Russell Holzman (bei den Stücken „Requiem For A Village“, „Now Departing“, „A Basket Of Bees“ und „Wheel“) sowie der Sängerin Katherine Priddy („Murmuration“). Es ist ein intimes, ehrgeiziges, fantasievolles und bewusst exzentrisches Werk, das eine enorm fesselnde Erzählung bietet – geschrieben von Andy Partridge (XTC) und gesprochen von einem der besten Schauspieler des Landes, David Tennant. Angesiedelt in einer Landschaft, die an den Film „The Wicker Man“ erinnert – wo Gemälde von Stanley Spencer in der örtlichen Galerie hängen, Geschichten von M. R. James und Algernon Blackwood in den Regalen der Bibliothek stehen und die „Children of the Stones“ auf dem Marktplatz spielen –, ist „Requiem For A Village“ eine in Sepia-Töne getauchte Momentaufnahme eines verborgenen „Niemalslandes“ und ein 54-minütiges Kinoerlebnis für die Ohren.
Steven Wilson über „Requiem For A Village“: „Ich wollte zu einer Art von Musik zurückkehren, bei der man die metaphorischen Fingerabdrücke hören kann. Es ging darum, die menschliche Note und die Unvollkommenheiten in der Musik zu betonen – Dinge, die sich nicht mit Software erzeugen lassen. Zum Beispiel die ausschließliche Verwendung analoger Synthesizer mit all ihrer Unberechenbarkeit oder Instrumente, die nicht perfekt gestimmt sind. Das führte auch dazu, dass ich zur Geige oder Oboe griff oder mich am Schlagzeug versuchte – ich spielte Instrumente, die ich eigentlich gar nicht beherrsche, entlockte ihnen aber Klänge, die mich auf unerwartete Weise inspirierten. Ich wollte mich der Musik mit einer gewissen Unbefangenheit nähern und sehen, wohin sie mich führt. Und der Weg führte mich ins Dorf.“
Nach der kürzlichen Veröffentlichung eines Teasers mit einem Ausschnitt aus der Erzählung des Albums ist nun der erste vollständige Song online. „Requiem For A Village“ – eine Einführung in einen vergessenen Winkel Großbritanniens – ist ein wuchtiges Zusammenspiel aus wirbelnden Drums, einer treibenden Basslinie und kratzigen Gitarren, das sich zu etwas entwickelt, das fast wie der Soundtrack zu einer heraufziehenden Apokalypse wirkt.
„Requiem For A Village“ wird als CD, Blu-ray, Doppel-LP (140g, schwarzes Vinyl), Doppel-LP (oxblood-farbenes Vinyl) sowie als Boxset erhältlich sein, das zwei CDs und eine Blu-ray-Disc in einer 96-seitigen Hardcover-Buchbox umfasst.
Tracklisting:
1. Swirl In A Lark’s Eye
2. Requiem For A Village
Steven Wilson über „Requiem For A Village“: „Ich wollte zu einer Art von Musik zurückkehren, bei der man die metaphorischen Fingerabdrücke hören kann. Es ging darum, die menschliche Note und die Unvollkommenheiten in der Musik zu betonen – Dinge, die sich nicht mit Software erzeugen lassen. Zum Beispiel die ausschließliche Verwendung analoger Synthesizer mit all ihrer Unberechenbarkeit oder Instrumente, die nicht perfekt gestimmt sind. Das führte auch dazu, dass ich zur Geige oder Oboe griff oder mich am Schlagzeug versuchte – ich spielte Instrumente, die ich eigentlich gar nicht beherrsche, entlockte ihnen aber Klänge, die mich auf unerwartete Weise inspirierten. Ich wollte mich der Musik mit einer gewissen Unbefangenheit nähern und sehen, wohin sie mich führt. Und der Weg führte mich ins Dorf.“
Nach der kürzlichen Veröffentlichung eines Teasers mit einem Ausschnitt aus der Erzählung des Albums ist nun der erste vollständige Song online. „Requiem For A Village“ – eine Einführung in einen vergessenen Winkel Großbritanniens – ist ein wuchtiges Zusammenspiel aus wirbelnden Drums, einer treibenden Basslinie und kratzigen Gitarren, das sich zu etwas entwickelt, das fast wie der Soundtrack zu einer heraufziehenden Apokalypse wirkt.
„Requiem For A Village“ wird als CD, Blu-ray, Doppel-LP (140g, schwarzes Vinyl), Doppel-LP (oxblood-farbenes Vinyl) sowie als Boxset erhältlich sein, das zwei CDs und eine Blu-ray-Disc in einer 96-seitigen Hardcover-Buchbox umfasst.
Künstler: Steven Wilson
Release: „Requiem For A Village" (Album)
Album-VÖ: 06. November 2026
Label: Fiction Records / Virgin Music
Foto-Credit: Westenberg
Tracklisting:
1. Swirl In A Lark’s Eye
2. Requiem For A Village
3. The Same River Twice
4. Now Departing
5. Hiraeth
6. On Chapel Slope
7. Murmuration
8. Curcus Fingerprint
9. A Basket Of Bees
10. Great Green Map
11. Wheel
12. The Old God Is Buried
4. Now Departing
5. Hiraeth
6. On Chapel Slope
7. Murmuration
8. Curcus Fingerprint
9. A Basket Of Bees
10. Great Green Map
11. Wheel
12. The Old God Is Buried
Album-Website: https://requiemforavillage.com/
Website: https://stevenwilsonhq.com/
Instagram: https://www.instagram.com/stevenwilsonhq/