Moses Pelham - Letzte Worte
Heute erscheint mit „Letzte Worte“ nicht nur das finale Album von Moses Pelham, sondern mit „Alles verschwimmt“ auch eine weitere Single aus dem Werk. Eine berührende Zusammenarbeit mit Hagen Stoll und NI-KA. Eine der prägenden Stimmen des Deutschrock auf der einen, seelenschmeichelnder Neo-Soul auf der anderen Seite. Rau und doch angenehm. Ein bisschen wie das Leben. Vielleicht fungiert „Alles verschwimmt“ auch deshalb als Gegenstück zu „Der Anfang vom Ende“, dem Intro des Albums. Denn hier ist einer gekommen, um das Ganze noch ein letztes Mal zu Ende zu bringen.
Die Knie sind weich, die Hände zittern. Aber all die aufgebrachte Kraft, all der Schmerz, all die Erschöpfung lösen sich auf. Plötzlich erscheint alles in einem anderen Licht. Sogar man selbst. Plötzlich ist da eine ganz neue Verbundenheit zum Leben. Ein Gefühl, das einem den Atem raubt. Alles verschwimmt vor den eigenen Augen – und ist doch klarer denn je, ja. Fühlt sich an wie ein Wunder. Oder Nachhausekommen. Vielleicht auch Frieden. Aber in jedem Fall wie Liebe. Same as it ever was, same as it ever was.

Ibiza-Feeling für Zuhause! Die neue "Déepalma Ibiza Winter Moods, Vol. 6" Compilation ist da. 3 Mixe, unzählige Künstler, unendliche Vibes. Erhältlich ab 13. Dezember.
Steven Wilsons achtes Studio-Album „The Overview“ ist sein bisher wagemutigstes. Das 42-minütige Album besteht aus nur zwei Titeln: “Objects Outlive Us” und “The Overview”, die beide vom „Overview-Effekt“ inspiriert sind, den Astronauten erleben, wenn sie vom Weltraum aus auf die Erde zurückblicken.
Es ist Sommer, 2002. Moby hat gerade „Extreme Ways“ veröffentlicht, die zweite Single aus seinem sechsten Studioalbum und ein Track, der seine Karriere beflügelte und zu einem seiner größten Hits werden sollte. Und jetzt, mehr als zwei Jahrzehnte später, nimmt einer der führenden Künstler der elektronischen Musik den Klassiker neu auf, um sein Vermächtnis den jüngeren Generationen zu präsentieren. Eine Zusammenarbeit der Extraklasse: „Extreme Ways“ von Armin van Buuren und Moby.
Er singt eine Hommage auf sein „HIGHLAND GIRL“, würde bedingungslos „100 MILES“ für seine große Liebe zurücklegen und widmet der „HEATHER ON THE HILL“ eine emotionale Liebeserklärung – wo Singer-Songwriter NATHAN EVANS mit seiner Gitarre am Mikrofon steht, sind Songs mit Tiefgang und einem unverkennbaren Sound vorprogrammiert. Genau dafür steht der Musiker, der vor einigen Jahren Kurs auf unsere Playlisten, Herzen und Mindsets genommen hat – mit bahnbrechendem Erfolg, der in einem neuen Kapitel mündet: seinem Album „1994“ (VÖ: 08.11.2024). Es ist die Mischung aus emotionalen Lyrics, tanzbaren Shanty-Pop-Beats und dem unverkennbar schottischen NATHAN-EVANS-Style, der „1994“ zu genau dem Must-Have-Album macht, das es ist. Ein einzigartiger Mix, für den ihn seine mehr als 430k Instagram- und 1,8 Millionen TikTok-Follower*innen lieben. Und so versorgt der Ausnahmekünstler seine Community mit zwölf Tracks, die intensiver, mitreißender und bewegender kaum sein könnten. Weil sie eindrucksvoll von der Bedingungslosigkeit der Liebe erzählen („100 MILES“), eine romantische Liebeserklärung mit Folk-Key-Pop-Elementen vermengen („HIGHLAND GIRL“) oder beweisen, dass ein tiefgehender Lovesong nicht zwingend im Balladengewand erscheinen muss („FLOWERS IN THE WATER“). NATHAN EVANS setzt auf die überwältigende Power der Liebe. Und auf das Wissen, dass zusammen alles möglich ist. Ein Glaubenssatz, der sich immer wieder in seinen Songs findet – ob Ballade, Pop- oder Folk-Song. Ein Glaubenssatz, den er immer wieder in die Herzen seiner Fans katapultiert – so auch in seiner kürzlich veröffentlichten Liebes-Hymne „PERFECT STORM“:
“I really thought this album might be the last one I ever made”. Mit diesem Satz startet Halsey ihren Album Trailer, der ihr neues Werk “The Great Impersonator“ ankündigt, ihr 5. Studio Album.